Bewerbungen nach der Ausbildung

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Bewerbungen nach der Ausbildung

Beitragvon Mandymaus am 12.01.2007, 21:15

Hallo ihr Lieben.

Ich beende voraussichtlich im Sommer meine Ausbildung zur Bürokauffrau.
Habe meine Wirtschaftslehrerin gefragt heute, ob ich meine Behinderung mit reinschreiben soll in meinen Bewerbungen. Sie meinte, es kommt auf die jeweilige Stelle an...

Was sagt ihr dazu? Ich will mich gern bei der Bundeswehr bewerben um Arbeit in der Verwaltung...

Würde mich über Zuschriften freuen, weil ich mich bald bewerben möchte.

LG Mandy
Mandymaus
 

Beitragvon Schlangenlady am 12.01.2007, 21:36

Bei Behörden werden Schwerbehinderte oft bevorzugt eingestellt (man muss ja mit gutem Beispiel vorangehen :) ), das dürfte auch für Bürojobs der Bundeswehr zutreffen.

Uli,44
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Beitragvon Flow am 12.01.2007, 21:42

jap, selbes gilt bei größeren Unternehmen :-)
Flow
 

Beitragvon Esperanza am 13.01.2007, 13:16

Huhu!

Im öffentlichen Dienst würde ich es auf jeden Fall angeben. Dort werden Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt, außerdem wird beim Bewerbungsverfahren immer auch ein Schwerbehindertenbeauftragter dabei sein, der auf jeden Fall ein gutes Wort für die einlegen wird, wenn du von deinen Fähigkeiten und Kenntnissen auf die Stelle passt.

Wenn du es nicht angibst, dann kannst du auch von deinen Rechten, die du als Schwerbehinderter hast, keinen Gebrauch machen und das wäre schade.

Grüße
Wolken waren da und
trotzdem schien die Sonne.
(Thomas Trescher)
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Beitragvon Simona Hölting am 16.01.2007, 18:47

Hallöchen,

ich bin ja so rund 20 Jahre in der Hamburger Verwaltung tätig und insofern mein Tipp, wenn es sich irgendwie um eine Verwaltungstätigkeit oder Behörde handelt, auf die man sich bewirbt, unbedingt den Schwerbehindertengrad angeben.
In Hamburg werden Schwerbehinderte bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Mal ganz abgesehen vom Vorteil, ein paar Tage mehr Urlaub zu haben.

Bei kleineren Unternehmen würde ich das tendenziell nicht in die Bewerbung schreiben.

Viel Erfolg bei deiner Bewerbung!

Liebe Grüße

Simona
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Na klar

Beitragvon coldwillow am 17.01.2007, 22:00

hallo,

ja das solltest du, denn ich war 8 Jahre in dem Verein.Die sind dort recht nett. Auch meine Frau hat dort ihre Ausbildung als Arzthelferin absolviert.
Viel Glück
coldwillow
 

Beitragvon Denyo_99 am 20.01.2007, 14:31

Ich schließ mich dem allgemeinen Tenor mal an... bei öffentlichen Arbeitgebern auf jeden Fall reinschreiben.

Wenn es aber in die freie Wirtschaft geht muss ich aus eigener Erfahrung sagen, dass man es möglichst rauszögern muss, damit rauszurücken (vorausgesetzt natürlich man ist im Arbeitsalltag nicht eingeschränkt).

Ich habe mich sehr lange und oft (naja, relativ oft) mit guten Zeugnissen beworben und dann im Bewerbungsgespräch immer die Behinderung angegeben; leider dann auch immer eine Absage bekommen (ich schieb es einfach mal darauf)...

Bei meiner letzten und dann auch erfolgreichen Bewerbung habe ich nichts dazu gesagt, habe dann eine Zusage erhalten und erst dann damit rausgerückt.
Es wurde dann zwar gesagt, dass diese Erkenntnis keinen Unterschied gemacht hätte, aber im Nachhinein kann man alles sagen ;-)
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Beitragvon sweety niki am 15.02.2007, 10:37

also mir hat man gesagt das es auf jedenfall rein solle, weil die großen firmen einen mindestsatz an schwerbehinderten einstellen müssen und ich habe das auch in meine bewerbung reingeschieben wie meine schwester yvie schon gesagt hat. :wink:

die firmen müssen halt so uns so viel leute mit einen sb einstellen sonnst müssen sie an das arbeits oder integrationscenter keine ahnung an wen einen betrag bezahlen, damit die kleinen firmen die schwerbehinderte einstellen auch die zuschüsse bekommen können. :(

Also auszubildener zählt man als drei schwerbehinderte. :lol:

manche firmen suchen deswegen auch genau solche leute also ist es auch besser das in seine bewerbung mit reinzuschreiben. :wink:


lieben Gruß
Nicole
Also ich habe gut erfahrungen damit gemacht :lol: :wink:
sweety niki
 

Beitragvon cookie834 am 15.02.2007, 17:36

also nach dem ich die schule aus hatte habe ich mich beworben und das über 80 mal auch in größeren firmen wie siemens oder db aber obwohl ich das reingeschreiben hatte das ich schwerbehindert bin hatte ich kein erfolg jetzt habe ich eine erfolgreich abgeschlossene ausbildung im garten landschaftsbau und auch einen sicheren arbeitsplatzt seit dem ich die ausbildung fertig habe und arbeite hatte ich einige job angebote die ich aber alle ausgeschalgen habe weil mir mein job spaß macht und ich diesen auch so lange ausüben will bis ich es nicht mehr kann sessel pupser kann ich noch früh genug werden wenn ich mal wircklich nicht mehr arbeiten kann, geh ich zur meistershule und mache meinen meister, also mein fazit ich würde nicht noch mal das in die bewerbung rein schreiben sondern das dann erst beim vorstellungsgespräch sagen auch wenn man die zusage vom arbeitsamt hat gefördert zu werden, das hat bei mir nichts gebracht, und soweit ich weiß muss eine firma ab 7 mitarbeitern einen schwerbehinderten einstellen aber die meisten firmen zahlen lieber als das sie den schwerbehinderten hinter her gar nicht mehr los werden deswegen streuben sich viele firmen davor welche einzustellen wegen dem schwerbehinderten gesetz
cookie834
 

Beitragvon Katharina am 16.02.2007, 14:29

das kommt auf die jeweilige stelle an. beim öffentlich dienst soll es angeblich vorteile bringen ebenso wie bei großbetrieben(daimler, siemens usw. ach un halt vorallem Bayer und co). Hab aber ehrlich gesagt auch schon das komplette gegenteil erlebt bei ner Stadtverwaltung die sogar inserriert hatte "schwerbehinderte bevorzugt einzustellen".

spätestens beim vorstellungsgespräch musst es aber eh sagen. ich habs bei allen bewerbungen mit rein geschrieben weil ich sonst fast 50 "unbegründete" fehltage im zeugnis gehabt hät.

Lg und viel glück noch
Katharina
 
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Beitragvon Mandymaus am 17.02.2007, 14:37

ich hab jetz einige stellen angeschrieben mit bewerbungen auch bundespolizeiamt oder zollamt oder bundeswehr...
mal sehen wie die reaktionen von denen sind...
Mandymaus
 


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