Ist CF im Laufe der Zeit doch ein Beziehungskiller ?

Hier können Familienmitglieder und Angehörige ihre Fragen stellen, aber auch CFler sind hier richtig, wenn es um Fragen im Umgang mit Freunden, Partnern und Mitmenschen geht.
Forumsregeln
In unserem Forum respektieren wir die Meinungsfreiheit jedes einzelnen Menschen genau dann in vollem Umfang, wenn er sich in einem gepflegten, den anderen Mitgliedern gegenüber respektvollen Umgangston artikuliert. Beleidigungen, Bedrohungen und Bloßstellungen eines Mitglieds sind strikt untersagt. Zum respektvollen Umgang miteinander gehört ebenso, kein anderes Mitglied absichtlich zu täuschen. Dies gilt auch beim Verfassen von Privaten Nachrichten oder E-Mails über das Forum.

Dieses Forum dient dem Erfahrungs- und Informationsaustausch über die Erkrankung Mukoviszidose, daher werden Beiträge ohne einen solchen Bezug gelöscht.

Eigene Beiträge können bis zu 24 Stunden nach Veröffentlichung bearbeitet werden.

Darüber hinaus behält sich der Mukoviszidose e.V. als verantwortlicher Betreiber des Forums vor, einzelne Beiträge oder auch ganze Themen ohne Begründung zu löschen oder zu schließen.

Vollständige Forumsregeln

Ist CF im Laufe der Zeit doch ein Beziehungskiller ?

Beitragvon Elly am 12.12.2006, 11:24

Hallo zusammen,
Ich (28) habe selber CF. Meine Partnerschaft ist im Herbst nach 6 Jahren an CF kaputt gegangen ! Mein Freund ( kerngesund ) kam mit den vermehrten gesundheitlichen Einbrüchen und der Anmeldung auf der Liste zur TX nicht mehr klar. Er sah sein Leben an sich vorbei gehen, hatte Angst vor meiner geringeren Lebenserwartung, und Angst, etwas in seinem Leben zu verpassen, weil sich CF in den Vordergrund gestellt hat - viele sagen, sei froh dass du ihn los bist, dann war es keine echte Liebe ! Aber vielleicht macht CF die Gefühle ja doch Stück für Stück kaputt ... ? Nachdem ich mich von meinem gesundheitlichen Einbruch erholt hatte, hat mein Freund mit mir Schluss gemacht. Von jetzt auf gleich. Er hat bereits 6 Monate mit sich gerungen, sich aber nichts anmerken lassen und entschied sich letzlich gegen mich ! Zwei Wochen vor der Trennung waren wir noch gemeinsam auf Amrum. Und wenn er mal spürbar "irgendwie komisch" war, gab es immer eine passende Ausrede, so dass ich mir nichts bei dachte. Jede Frage bezüglich Angst und Sorge um mich, beantwortete er all die Jahre durch motivierende aufbauende Worte ! Wirklich über seine Ängste reden, konnte er nicht - und er wollte mich damit nicht belasten !! Habe immer noch an der Trennung zu knabbern !
Wie sind Eure Erfahrungen mit CF und Partnerschaft? Ist CF zu belastend in einer Beziehung, gerät die Partnerschaft in den Hintergrund im Laufe der Jahre, wenn die Krankheit fortschreitet und die Einschränkungen im Alltag größer werden ?

Gruß Elly
Elly
 

Beitragvon Flow am 12.12.2006, 11:35

Hatte in letzter Zeit auch leichtere Probleme in meiner Beziehung(seit letzter Woche 2 Jahre) da sie angst hatte in 5 JAhren allein mit Kind(??) dazustehen und ich bin plötzlich "weg"! Aber mittlerweile erholt sich das Ganze auch wieder, bin allerdings auch relativ fit(obwohl ich nahezu nix mache) und hab ihr versprochen mich ab jetz nimmer so gehen zu lassen und wieder mehr an mir zu arbeiten(Sport,KG, usw)

Zu deinem Problem: Ich denke man sollte die Beziehung nie zu weit in den Hintergrund rücken lassen, denn der Partner ist eben Primär PARTNER und nicht Krankenpfleger oder so. Natürlich kann ich mit meinen 21 Jahren und relativ gutem Gesundheitszustand nicht viel darüber sagen wie man ne Beziehung meistert wenns einem schlechter geht ;-)

PS: dein Alter ist wohl 28? ;-) wenn du nach der 8 ne Klammer schließt wird das als 8) erkannt :P einfach zwischen 8 und ) nen leerzeichen setzen ;-)
Flow
 

Beitragvon stth/version19121981 am 12.12.2006, 12:38

Ist CF im Laufe der Zeit doch ein Beziehungskiller ?

ja keine frage

@flow, deswegen bin ich auch der meinung (meine) das mir als cfler kein kind ob nun von mir oder nich in meine biografie kommt, da ich dem kind nur ein schlechter und unvollkommender vater sein werde und dann wäre natürlich noch die möglichkeit das der papi mit 30 verstirbt und das muss ich ein kind nich zumuten, obwohl so eine elterngeschichte denk ich mal kinder zu besseren menschen macht.
dem muss aber nicht so sein.

AUßERDEM; sollte man die hohe qoute von zeugungsunfähigen männern mit cf nich außer acht lassen, die natur wird sich schon was dabei gedacht haben ;)
-------------------------------------------------------------------

und um noch was zu den beziehungskisten mit beteiligung von CF zu sagen, ich glaube es is nich die angst vorm tod des partners oder ähnliches, es is vorallem in jungen jahren, eher die angst des partner was zu verpassen und dann gibts ja noch das sprichwort "jeder is sich selbst der nächste" und das stimmt nun mal leider allzu oft.
ich denk da liegt der hauptgrund, der probleme.

CF macht interessant, ja keine frage aber für dauerhafte beziehungen is es echt ne knüppelharte nervensache.

deswegen bevorzuge ich lieber kurze heftige affären als dauerhafte beziehungen, alles verlorene zeit (-achtung- ultra-mäßig meine meinung)
stth/version19121981
 

Beitragvon stth/version19121981 am 12.12.2006, 12:50

hatte erst ne 4 jahre lange beziehung, is einfach nix für mich, wird alles so dröge und lam.

geht bei mir auf die motivation so was und zwar in jeder hinsicht und das will ich nich, ich finde leben is kampf und in einer langfristigen beziehung kommt der nich mehr allzu oft vor, außer man vergisst mal wieder den klodeckel runterzumachen ;) da gibst krieg
stth/version19121981
 

Beitragvon Elly am 12.12.2006, 16:46

Zu deinem Problem: Ich denke man sollte die Beziehung nie zu weit in den Hintergrund rücken lassen, denn der Partner ist eben Primär PARTNER und nicht Krankenpfleger oder so. Natürlich kann ich mit meinen 21 Jahren und relativ gutem Gesundheitszustand nicht viel darüber sagen wie man ne Beziehung meistert wenns einem schlechter geht


Hi,
Danke für Eure schnellen Antworten.
Das ist ja das schlimme, wenn man berücksichtigt hat, dass der Partner auch Partner bleibt. Inhaliert habe ich so gut wie nie in seiner Gegenwart. Ich bin zu 95% stets alleine zur Ambulanz gefahren. Erst seit Sommer diesen Jahres begleitete er mich zum Arzt, zwecks TX-Listung. Vielleicht war das auch der Fehler ! Egal wie sehr man Sport macht, sich stylt, auf Parties zusammen geht, in ernsten Phasen zueinander hält, sich nicht hängen lässt u.s.w., trotzdem kriegt man den Arschtritt, wenn die Leistungsfähigkeit nicht mehr so da ist, dass z.B. die Urlaubsreisen zwangsläufig an die Nordesee gehen.
Anfang 20 war natürlich alles super, damals hat er sich über CF erkundigt und niemals gedacht, dass ich je transplantiert werden muss- so fit ich ich war !
Die typischen "normalen" Beziehungsthemen wie Klodeckel oder Zahnpastadeckel waren kein Thema bei uns. Wir haben uns super gut verstanden, selten Streit. Nach 6 Jahren erwartet man doch, dass das Vertrauen da ist und man auch über Ängste bei CF reden kann. Bei anderen Themen ging es meistens auch - also erwartete ich, dass er es dabei auch kann ! Vielleicht hat es aber auch nicht viel mit CF zu tun, sondern damit, dass Männer gerne die sensible Seite verbergen ... ?
Ich glaube von langen Beziehungen habe ich jetzt auch erst mal die Schnauze voll !

Gruß Elly
Elly
 

Beitragvon Schlangenlady am 12.12.2006, 16:58

Hi,

also ich denke schon, daß nicht jeder eine Beziehung mit einem CFler führen kann/will, das muß man wohl einfach akzeptieren.
Beziehungen, die mit Anfang 20 beginnen, scheitern aber auch oft einfach daran, daß man sich auseinanderentwickelt, plötzlich andere Wünsche hat, sich doch noch nicht endgültig festlegen will etc., in diesem Fall vielleicht auch daran, daß man mit 20 noch meint, alles problemlos zu schaffen und dann feststellt, daß das eben doch nicht so einfach ist...

Uli,44
Benutzeravatar
Schlangenlady
 
Beiträge: 2185
Registriert: 13.04.2006, 21:56
Wohnort: München

Beitragvon Schlangenlady am 12.12.2006, 17:06

Tja, in meinem fortgeschrittenen Alter hat "frau" eben so ihre Erfahrungen gesammelt... :)

Uli,44
Benutzeravatar
Schlangenlady
 
Beiträge: 2185
Registriert: 13.04.2006, 21:56
Wohnort: München

Beitragvon stth/version19121981 am 12.12.2006, 17:06

Elly hat geschrieben: trotzdem kriegt man den Arschtritt, wenn die Leistungsfähigkeit nicht mehr so da ist, dass z.B. die Urlaubsreisen zwangsläufig an die Nordesee gehen.


so wie ich schon gesagt habe
"jeder is sich selbst der nächste" und wenn die person die man vor 5~6 jahren als idealpartner gesehen hatt es (vieleicht auch dank CF) nich mehr das is was man sich mal vorgestellt hatt, dann steht das ende der beziehung schon fest.

leider

PS: es gibt aber immer auch menschen die nicht so sind
stth/version19121981
 

Beitragvon engelchen am 12.12.2006, 17:57

Auf Grund der Neuen Nutzungsbedinungen sehe ich mich gezwungen meine Meinungen zu verschiedenen Themen zu löschen. Für ev. später aufkommende Fragen stehe ich dann nicht mehr zur Verfügung!

engelchen
Zuletzt geändert von engelchen am 13.03.2008, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.
engelchen
 

Beitragvon stth/version19121981 am 12.12.2006, 18:12

engelchen hat geschrieben:stth, oder so, ich finde deine einstellung, ich zitire: deswegen bevorzuge ich lieber kurze heftige affären als dauerhafte beziehungen, alles verlorene zeit (-achtung- ultra-mäßig meine meinung) voll daneben... aber wenn das für dich nach nach deiner langen beziehung das beste ist, ok. liegt das aber nicht vielleicht erstmal daran, das DU meinst was verpasst zu haben? du bist ja nun auch noch nicht so alt, und 4 oder 6 jahre sind eine lange zeit. vielleicht willst du nun erstmal auf piste, dinge erleben, austesten... usw... du hast auch geschrieben das diene beziehung dröge und larm war. eine beziehung erfordert nunmal immer gemeinsames arbeiten. gleich welcher art!


is halt alles ansichtssache, das war meine erste lange beziehung und die war nich schlecht, aber nach 1000 mal zahnpasta zusammen auspucken war bei mir einfach die luft raus, es ist gut wenn das bei andern nich so ist, bin sowieso kein regefall so wie die beziehung es auch war.

is ja nich unbedingt normal , das man wegen einer beziehung depressiv wird denn ich kam mir irgendwie vor als hätt ich meine indendität verloren und dem war auch so und habe zudem auch noch ein überidealisiertes frauenbild und dazu noch die depression.

bin in der hinsicht echt etwas gestört und man sollte mich da nicht für allzu voll nehmen
stth/version19121981
 

Beitragvon Elly am 12.12.2006, 18:43

wir kommen nun auf ein thema zurück, wo wir schon mal darüber diskutiert haben, warum menschen einen menschen anhand seiner krankheit festmachen. ich verstehe das nciht... und werde es auch nicht verstehen....

das du, elly, deine arztbesuche immer allein gemacht hast. und ihn dann mitgenommen hast, das als fehler zu sehen weiß ich nicht. vielleicht wurde es ihm "schlagartig" zu viel. vielleicht wäre eine vorzeitige aufklärung besser gewesen..


Damals habe ich dieses Thema nicht mitbekommen.
Ich denke, es ist nur eine schmale Gradwanderung, ob man bereit ist, sein Leben mit einem Partner und Einschränkung zu leben, oder ob man sich sagt "Wo bleibt mein Leben, was habe ich noch davon, bin ich so glücklich?" Und solange man noch nicht verheiratet ist, Kinder im Spiel sind oder generell an nichts gebunden ist, ist die Entscheidung nicht einfach - auch wenn man einen liebt, fragt man sich doch: Wie schlimm wird es noch? Kann man die Krankheit stoppen, oder was ist nach einer Transplantation ? Und bin ich bereit auf gewisse Sachen zu verzichten. Das macht jeder an anderen Prioritäten fest.
Und was auch eine Rolle spielt: ob man evtl bereits ein anderes Familienmitglied hat, welches schwer krank ist !
Bei meinem Ex ist dies der Fall. Beide Eltern krank, Schwester krank und Großeltern nicht mehr die gesündesten. Da liegt es auf der Hand, die Freundin abzuschiessen, wenn man irgendwann vor lauter Krankheit kein normales Alltagsleben mehr hat.
Es ist jedoch eine Sache von Respekt und Vertrauen, wie ich mit meinem Partner umgehe. Mein Ex hat sich selbst im Internet über CF und TX informiert, wenn man aber dann vor dem Arzt sitzt, die Risiken life gesagt bekommt, dann wird einem schon anders. Als Betroffener macht man sich, genau wie beim Thema Kinderwunsch, Gedanken, soll man einem Partner die Belastung mit CF antun ... ?
Vor der Trennung von meinem Freund habe ich noch anders geredet. Nur leider entwickeln sich Menschen manchmal nicht in die selbe Richtung, Krankheiten verändern einiges und ob Liebe das aushält ... dazu ist alles sehr schnellebig geworden. Eigentlich schade ...

Elly
Elly
 

Beitragvon engelchen am 12.12.2006, 20:26

:cry:
engelchen
 

Beitragvon nonadjustedalpha am 12.12.2006, 20:44

Nein, Cf ist kein Beziehungskiller, definitiv nicht, Cf ist statistisch gesehen bestimmt ein Beziehungsrisiko, aber in dem Moment, wo man von einem "killer" redet, suggeriert das, dass kein CFler eine glückliche Beziehung führen könnte, wenn es ihm schlecht geht. Ich denke selbst hier im Forum gibt es genügend Gegenbeispiele.

Im Prinzip glaube ich, dass es eigentlich keine einzige Person gibt, mit der man nicht eine glückliche Beziehung führen könnte, wenn man nur wollte.

natürlich ist CF eine Belastung für Betroffene und ANgehörige und auch als Angehöriger ist es schwierig zu sagen (vielleicht sogar schwerer) "ist halt so". Von Schuldgefühlen bis Verpflichtungsgefühlen über Angstzustände und Überforderung, all das kann einen in den Kopf kommen. Solche Gedanken sind nicht angenehm.
Man bindet sich an eine Person, bei der es nahezu gewiss ist, dass es Zeiten gibt, wo ein reziprokes Füreinanderdasein aufgrund von CF schlecht möglich ist. Das ist schwierig. Alles eine Willens und Einstellungsfrage...

Viele Dinge in einer Beziehung sind, glaube ich, Aufmerksamkeitsfragen, zum Beispiel gibt es Studien, dass sich Paare in der Regel mit der Zeit immer schlechter verstehen, gerade dann, wenn sie meinen, sie würden ihren Partner verstehen! So what? Es fehlt die Aufmerksamkeit Handlungen des Partners wahrzunehmen, die nicht in das eigene Bild vom Partner reinpassen, und natürlich gibt es nichts langweiligeres als etwas, dass ich in und auswendig kenne!

Wenn deinem Freund es zu viel wurde und er sich nicht im Rahmen der Beziehung den Abstand suchen konnte, den er brauchte, dann kann ich ihn verstehen. Das hat nichts mit schwindender Liebe zu tun, das ist einfach Selbstschutz. Solche Reaktionen sind durch CF natürlich wahrscheinlicher, aber nicht unausweichlich.

Lg,johannes
nonadjustedalpha
 

Beitragvon engelchen am 13.12.2006, 03:51

Auf Grund der Neuen Nutzungsbedinungen sehe ich mich gezwungen meine Meinungen zu verschiedenen Themen zu löschen. Für ev. später aufkommende Fragen stehe ich dann nicht mehr zur Verfügung!

engelchen
Zuletzt geändert von engelchen am 13.03.2008, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.
engelchen
 

Beitragvon Heischeisch am 19.12.2006, 22:25

Nun, es gibt auch Beziehungen zwischen Menschen ohne CF, die auseinandergehen... schmerzhaft für einen oder beide ist es allemal; ein Trennungprozess, der einem viel abverlangen kann.
Um das "Wo-der-Wille-ist-da-ist-auch-ein-Weg" aufzugreifen: alles entscheidend scheint mir die Verbindung zwischen den beiden Menschen an sich zu sein. Dieser Anfang von allem! Wie stark ist diese Bindung? Aus dieser Bindungskraft (die schwer zu erklären ist) und der geistigen Reife beider ergibt sich auch die Tragfähigkeit einer festen Beziehung. Wo das eine oder andere zu schwach vertreten ist, geht die empfundene und tätige Liebe dahin und führt zu eben dem genannten Trennungsprozess.

Ich meine häufig einige zusätzliche Probleme zu beobachten, die sich im CF-Kontext zu ergeben scheinen. Das wichtigste sind vielleicht tiefsitzende (also nicht gleich wahrnehmbare) Schuldgefühle wegen der eigenen CF.
Diese Richtung vielleicht: "ich habe CF, und bin daher nicht ok!" - "Ich war für meine Eltern (Geschwister) auch immer eine Belastung, ihre Sorgenfalten hab ich doch wahrgenommen!" - "Ich will für meinen Partner keine Belastung sein".

An der Stelle würde ich sagen, dass es dann für den Partner des Menschen mit CF auch eine Belastung sein kann, wenn dieser sich selbst immer als belastend empfindet!

Das ist immer das Komische: Du hast ein Bild von Dir und es überträgt sich schließlich auf Deinen Partner! Und so wird eine selbsterfüllende Prophezeiung daraus.

Deshalb, wenn wir das nunmal in diesem Forum hier diskutieren, würde ich empfehlen, das Bild von sich selbst eingehend zu überprüfen und vielleicht neu zu entwerfen.


Sicherlich ist das kein Allheilmittel gegen dämliche Typen und Typinnen, die sich zur Unzeit abwenden, aber ganz unnütz ist es eben auch nicht.

Liebe Grüße
Roland
Benutzeravatar
Heischeisch
 
Beiträge: 938
Registriert: 13.02.2004, 20:57
Wohnort: Idstein/Ts.

Nächste

Zurück zu Familie/Angehörige und Partnerschaft

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste