Freunde ziehen sich zurück

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Freunde ziehen sich zurück

Beitragvon *sandra* am 25.08.2006, 11:31

Hallo

Ich möchte ein Thema ansprechen, dass mich immer mehr und mehr zu schaffen macht.
Es ist so, dass sich meine Freunde immer mehr von mir zurückziehen. Da es mir halt nicht mehr so gut geht wie früher, kann ich nicht mehr so in Discos und Bars schon alleine wegen dem Rauch. Das verstehen viele nicht und meiden mich. Es ist auch so das sie meine Einstellung nicht verstehen. Und vorallem meine Krankheit, für sie bedeutet dass auch sich mit dem Tod auseinander zu setzten. Was sie aber nicht möchten, weil sie sind ja noch jung. Im Moment bin ich viel einsam und auch alleine.

Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht und weiss Rat.

Danke!!!
*sandra*
 

Beitragvon Sakura am 25.08.2006, 11:49

Hallo Sandra,

ich kann mir vorstellen wie du dich fühlst, gerade wo es dir schlecht geht, bräuchtest du deine Freunde mehr denn je und sie ziehen sich eher zurück als dir beizustehen.
Wenn du meine Meinung dazu hören möchtest: Diejenigen, die sich von dir zurück ziehen, kannst du nicht als Freunde bezeichnen.
Wirkliche Freunde stehen zu dir und mehr noch, sie stehen dir bei und gehen den schweren Weg mit dir gemeinsam. Sie unterstützen dich, geben dir Kraft und Mut und neue Lebensernergie.

Es ist manchmal schwer von unechten und echten Freunden zu unterscheiden, aber gerade in Krisensituationen, geht diese Unterscheidung nahezu von selbst...
Versuch dich lieber an die Menschen zu halten, die dich trotz allem unterstützen und dir helfen.
Die anderen kannst du als "Bekannte" bezeichnen, mit denen du dich ab und an triffst, höheren Status haben diese in meinen Augen nicht.

Ich habe schon sehr zeitig diese Bekanntschaften versucht zu meiden. Geblieben sind mir nur sehr gute Freunde, auch nicht gerade wenige und darüber bin ich sehr glücklich. Bei denen weiß ich genau, ich kann mich auf sie verlassen.
Gerade meinen Freunden habe ich in schweren Zeiten sehr viel zu verdanken.

Versuch mal deinen Bekanntenkreis etwas zu spezialisieren. Versuche auf keinen Fall, diese angeblichen Freunde durch "Stärke" oder ähnliches zu behalten indem du trotzdem in Discos und zu Partys gehst, obwohl es dir nicht gut geht.
Wirkliche Freunde verstehen das und bleiben auch gern mit dir zu Hause.
Sakura
 

Beitragvon meldav am 25.08.2006, 12:19

Hallo Sandra,
stimme Sakura zu - in der Not erkennt man die wahren Freunde. Oder könnte es sein, dass deine Freunde unsicher sind, wie sie sich verhalten sollen. Haben sie dir das direkt gesagt, dass sie sich mit dem Thema auseinander setzten wollen?
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Beitragvon Stefan am 25.08.2006, 12:34

Als es mir vor 3 Jahren kurz vor meiner TX nicht so gut ging wußten meine Freunde auch nicht so recht wie Sie damit umgehen sollen.

Nach der TX hat sich dann langsam wieder alles normalisiert.


Gruß

Stefan
Stefan
 

Beitragvon DerMardin1979 am 25.08.2006, 12:38

Es gibt nicht viele Freunde in einem Leben...die meisten sind gute Bekannte und die die in deiner schwersten Zeit zu dir stehen, auch wenn's nur einer oder zwei sind...das sind Freunde!!
DerMardin1979
 

Beitragvon Gast am 25.08.2006, 12:44

Hallo,
im Prinzip stimme ich Sakura da auch zu, dass es sinnvoll sein kann, den Freundeskreis zu spezialisieren. Aber ich glaube nicht, dass diese wahr - falsch - Unterscheidung so stimmt. Bestimmt gibt es Leute, die sich nur kit einem angegeben haben, weils irgendwie ganz lustig war, und die eben keinen Bock haben, auf Disco zu verzichten. Denen war man dann wohl wirklich nicht so wichtig. Aber: kann es nicht sein, dass - auch gerade die Freunde, denen man wirklich etwas bedeutet - selber nicht mit der Situation klarkommen und einfach überfordert sind und angst haben um die Person, die ihnen so wichtig ist? Auch das kann erstmal zu Rückzug führen, aber die Leute kann man doch deswegen nicht als falsche Freunde abtun, oder? Ich glaube, in den Situationen ist es ganz wichtig, von sich aus mit seinen Freunden zu sprechen und gemeinsam zu versuchen, Ängste langsam abzubauen, obwohl das natürlich auch sehr schwer ist. Ich habe die Erfahrung mit dieser Thematik aus der "anderen" Sicht selbst erlebt, in der Freundschaft war ich nämlich die, der es gut ging, und meinem Freund (ein Freund) ging es sehr schlecht, und es ist wirklich schwer, das auszuhalten! Ich hatte auch kaum genug Kraft.

Liebe Grüße,
Kathrin
Gast
 

Beitragvon Rainer28 am 25.08.2006, 13:14

Mir geht es eigentlich umgekehrt...wie es los ging mir schlechter zu gehen ging auch die beziehung in die brüche und ich hab mich mehr und mehr zurückgezogen. ich kann z.b. an vielen gesprächsthemen nicht mehr richtig teilnehmen..ich denke ich versteht was ich mein.

gruss

rainer
Rainer28
 

Beitragvon meldav am 25.08.2006, 14:41

Lade doch mal die betreffenden Personen einfach mal zu dir zu einem schönen Essen ein und spreche das Thema an?!
Leicht gesagt, ich weiß, aber vielleicht hilfts? (und wenn sie sagen, dass sie keine Zeit haben, weil sie in die Disco wollen, weißt du woran du bist ...)

Gruß, Melanie
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Beitragvon Heischeisch am 25.08.2006, 15:04

Liebe Sandra,

ich möchte noch einen kleinen anderen Gedanken beisteuern...

Wenn ich mir das von Dir Geschriebene genau durchlese, habe ich das Gefühl, dass Dich im Moment die Krankheit selbst und die derzeitige Verschlechterung richtig herunterzieht und Du deshalb eine entsprechende Haltung einnimmst?! Wieso musst Du Dich denn jetzt mit dem Tod auseinandersetzen? Vielleicht würde es Dir helfen, in nicht zu großen Zeiträumen zu denken, zumal der Tod einerseits eine für uns alle unausweichliche Komponente des Lebens darstellt und ich mich bei Dir, die vor kurzem noch berufstätig war (bist?), doch auch nicht die nächste Aussicht sein kann!
Du klingst einfach richtig traurig und überfordert durch die ganze Situation, vielleicht weil es Dich eben etwas überfallen hat vor kurzer Zeit. Vielleicht kannst Du in der nächsten Zeit wieder erreichen, dass Du Dich z.B. mehr am heutigen Tag erfreust? Vielleicht fragst Du Deine CF-Ambulanz auch nach Hilfe für die Verarbeitung der jüngeren Ereignisse?
Liebe Grüße
Roland
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Beitragvon *sandra* am 25.08.2006, 16:17

Hallöchen

Es ist nicht so dass ich an den Tod denke, sondern die anderen. Für Sie ist das so, sie ist krank und es geht ihr nicht so gut. Es wird also immer schlimmer. Dass heisst Sie könnte auch sterben und mit diesem Thema wollen wir nichts zu tun haben. So denken die Freunde. Mir hat mal einer gesagt, ich bin noch jung und möchte mich nicht mit diesem Thema auseinander setzen.

Logisch für mich ist auch nicht einfach, dass es mir so schnell schlechter geht. Aber ich freue mich an vielen Sachen und gebe mir auch Mühe. Aber es verletzt mich doch sehr wenn man einfach übersehen wird.
*sandra*
 

Beitragvon Julia am 25.08.2006, 18:05

HI Sandra,

war bei mir ähnlich wie bei dir.
Meine ganzen Freunde sind immer alle in Discotheken und verrauchte Kneipen. Das war DAS Event am Wochenende. Ich habe bis heute noch keine Disco von innen gesehen. Das führte dann dazu dass ich am Wochenende meist "alleine" war.
Mittlerweile habe ich nen anderen Bekanntenkreis. Von den "alten Freunden" habe ich mich distanziert.
Mein jetziges Umfeld ist allerdings auch etwas älter als ich. Aber....die haben einfach andere Interessen und haben nicht mehr das Gefühl...wenn sie nicht in die Disco gehen dass sie was verpassen.
Außerdem habe ich auch gemerkt dass ich eher auf deren "Reife-Niveau" bin.

Liebe Grüße
Julia
Julia
 

Beitragvon aengeli am 25.08.2006, 20:30

Hoi Sandra
Da sprichst du ein ganz schwieriges Thema an. Mein Freundeskreis besteht auch aus sehr wenigen Menschen dafür sind das alles Leute denen ich 100% vertrauen kann.
Ich denke für viele ist es schwierig mit uns Cflern umzugehen, wie kann man mit 18 von der besten Freundin verlangen, dass sie mit ihrer besten Freundin über den Tod spricht. Ich denke da hilft nur offen miteinander sprechen einander nichts vormachen.
Vielleicht sucht ihr euch doch einfach mal eine Rauchfreie Bar zum Quatschen und Freunde treffen! Das gibts.
Glg Patrizia
aengeli
 

Beitragvon Anouk am 25.08.2006, 20:50

hoi Sandra

bei mir hatt sich bisher noch niemand wegen cf zurückgezogen, oder weil s mir mal nicht so gut ging. (meine ellis haben allerdings diese erfahrung in den ersten wochen /monaten nach der diagnose machen müssen)

bei mir hat sich im laufe der zeit einfach automatisch ein freundeskreis mit denen ich was unternehme wenn mir danach ist ( ausgehen, naja nicht gerade in rauchige Zonen oder so; das verstehen sie eigentlich alle zum glück) und mit einigen leuten (nicht mit allen, ist logisch) kann ich auch über tod und cf und so reden...

aber ich weiss nicht ob ich mehr freunde (echte freunde) hätte wenn ich keine Cf hätte, ich denke nicht, denn echte freunde stehen zu einem egal was ist oder nicht ist

lg anouk

ps: wo in der schweiz wohnst du? --> ich bei basel
Anouk
 

Beitragvon Jess am 25.08.2006, 20:55

Hallo zusammen,

ich hab mir jetzt alles hier mal in ruhe durchgelesen und musste ein wenig schmunzeln, da ein ähnliches Thema schon mal beschrieben wurde und auch Kathrin wieder ganz anderer Meinung war als ich es sein werde, wenn die Zeilen hier fertig sind *grins*

Ich finde schon dass man gut unterscheiden kann zwischen echten und falschen Freunden. Es kommt aber immer auf die Sichtweise an in welcher wir selbst unterscheiden. Jeder hat Punkte in einer Freundschaft die ihm wichtig sind und beide Seiten sollten diese kennen und von einander wissen und wenn ich einen guten Freund habe mit dem ich Jahre lang abhänge und der genau weiss wie es um mich steht und auf einmal das arme Dier bekommt habe ich auch kein Verständnis dafür. Und das Thema Tod ist ja wohl heute mehr als aktuell. Jugendliche stechen sich gegenseitig ab... nehmen Drogen.. Überdosen... demnach kann man nicht mit nem Spruch kommen ich bin Jung und denke nicht über den Tod nach, denn er ist ein täglicher jedoch stiller Begleiter nur unser einem steht er eher vor Augen, weil wir uns dessen einfach bewusst sind!

Aber das ist ja nicht das Thema... Freundschaft wird gefragt. Ich finde es schade, dass die Gesundheit als so grosses Gut gesehen wird das eine Freundschaft nichtig wird, sobald dieses Gut ein wenig nachlässt! Es ist leider die Realität aber ich wüsste ehrlich gesagt nicht wie man sich denen gegenüber verhalten soll, die sich abwenden in der schweren Zeit in der man ihre Hilfe wirklich bräuchte und mal ein Stück dessen möchte, was man selbst Jahre lang gegeben hat. Denn eine Freundschaft ist einer Partnerschaft ähnlich.. es ist ein ständiges Geben und Nehmen, und von daher versteh ich nicht, warum der TOD so eine Macht haben soll dieses Gleichgewicht von jetzt auf gleich so durcheinander zu schmeissen. Sitzt man im Auto und es knallt ein anderes rein möchte man auch dass die Freunde für einen da sind auch wenn man danach nicht mehr so mobil wäre wie alle es gewohnt sind. Aber da viele Menschen einfach gestrickt sind wollen sie lieber den leichten unsteinigen Weg wählen!

Freunde filtern sich raus... und lass es lieber jetzt als später passieren. Ich habe einige gute Freunde und viele Bekannte aber ich weiss das meine Freunde für mich da waren während ich hier im KH auf die Lunge warten musste, das sie für mich da waren, als ich zu Hause Monate im KH zubringen musste und das sie mit mir feiern waren als es mir gut ging... diese Menschen haben alle Plätze in meinem Herzen und die die es nicht wert sind, die wissen halt nicht was sie an uns haben und verdienen auch keine Trauer über Ihre Person.... demnach schau nach vorn, vertraue auf deinen Bauch und dein Herz und lass beide zusammen finden und somit wirst du sehen wer Deine Freundschaft verdient und wer nicht! Das kristallisiert sich schnell raus!

LG
Jess
Jess
 

Beitragvon nonadjustedalpha am 26.08.2006, 13:03

Ich möchte betonen, dass ich mit diesem Beitrag, bestimmte Sätze und Aussagen in vorhergegangenen Beiträge radikalisiere und in bestimmte Richtungen ausdeute, um zu zeigen, was ich denke, was gefährlich und dem Ziel einer sozialen Isolation zu entgehen abträglich ist. Ich möchte deswegen die Missgedeuteten schon mal im Voraus um Verzeihung bitten...

Also, ich glaube, es ist ein wenig zu einfach, wenn man sagt, dass FReunde, die sich distanzieren, keine echten Freunde sind.
Erstmal ist es so, dass wie shcon angedeutet wurde, dass es mindestens drei Möglichkeiten gibt das Bezugssystem zu setzen: ZIehe ich mich zurück? Ziehen sich meine Freunde zurück? Oder zieht sich gar keiner zurück und es liegt nur daran, dass die Menge der gemeinsamen, möglichen Aktivitäten (dieses Menge ist natürlich immer unendlich, aber es ist glaube ich klar, wie das gemeint ist) niedriger wird?
Schon allein das ist nicht wirklich zu entscheiden, denn, was man wahrnimmt, ist ja erstmal, dass der Abstand zwischen sich und seinen Freunden größer wird.
Ich finde, man sollte sich klar sein, dass rational es nicht entscheidbar ist, was tatsächlich der Fall ist, weil man erstmal nie alle Informationen hat und zweitens prinzipiell eine solche Entscheidung logisch unmöglich ist.
Natürlich möchte man jetzt trotzdem Ursachen finden, das ist menschlich, das würde ich auch tun, aber man sollte meiner Meinung nach sich davor hüten, diese Entscheidungen für bestimmte Ursachen absolut zu nehmen und immer für Informationen offen sein, die der eigenen Vorstellung widersprechen.

Aus meiner persönlichen Erfahrung ist der Tod nie ein Thema für mich gewesen, weil es eben etwas ganz anderes ist jederzeit sterben zu können oder zu wissen, dass man ne Lebenserwartung von 80 Jahren hat und wahrscheinlich eben noch so lange lebt. Die Möglichkeit eines plötzlichen Todes blende ich aus, der ich nichts mit Drogen, Kriminalität, etc...wie die meisten 20-jährigen zu tun habe.

ICh halte die Auffasung von wahren und falschen Freunden für ziemlich gefährlich und für noch gefährlicher halte ich, ein Diagnosekriterium dafür einzuführen. Wahr und falsch haben für mich ziemlich starke abwertende oder aufwertende Konnotationen, die den Menschen an sich betreffen. Und solche starken Urteile aufgrund von subjektiv verzerrten unvollständigen INformationen zu treffen finde ich äußerst riskant. Was ist, wenn man sich irrt? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich irrt?

Für gefährlich halte ich auch die Auffassung, dass man jahrlang in eine Freundschaft investiert und dann nicht nur etwas zurückhaben möchte, sondern es erwartet. Wenn ich jahrlang meine an Cf-erkrankte Freundin pflege, dann selber an einem Tumor erkranke oder in eine Depression falle oder was auch immer, soll ich dann von meiner Freundin erwarten, dass sie mir das zurückgibt. Und soll ich dann daraus schließen, dass sie mich nicht liebt, dass sie eine falsche Freundin gewesen ist?
Für mich bestehen Beziehungen nicht aus Geben und Nehmen, sondern aus Geben.

Ich glaube der Sache immer noch nicht gerecht geworden zu sein mit diesem Beitrag, aber er ist jetzt schon ein Roman...

Lg,
ein epischer Johannes
nonadjustedalpha
 

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