Pari E-flow Genehmigt von der AOK Bayern???

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Pari E-flow Genehmigt von der AOK Bayern???

Beitragvon Gast!! am 10.04.2006, 20:10

Hallo an Alle,

Meldet euch bitte wer den Pari-E-flow benutzt,
berufstätig ist,
und ihn von der AOK Bayern genehmigt bekommen hat..

Ich hab ihn beantragt und habe Schwierigkeiten mit der Genehmigung..wurde schon einmal abgelehnt.

Vielen Dank im Vorraus
Sebastian Sura
Gast!!
 

Beitragvon Gast am 10.04.2006, 21:13

Hallo,

bei mir (München) wurde er letztes Jahr problemlos genehmigt, da war ich noch berufstätig. Allerdings war mein Master schon ca. 9 Jahre alt.

Uli,43
Gast
 

Beitragvon Gast am 11.04.2006, 09:45

Hallo Sebastian,
ich bin zwar nicht bei der AOK, sondern bei der GEK. Jedoch wurde der EFlow bei mir auch nicht genehmigt. Auch nach einem Schreiben meiner Ambulanz in München nicht. Mein Pari BoyN war damals 6 J. alt. und es hieß von Seiten der KK, ich hab einen Inhalator, ich brauch nicht noch einen. Etwa 3 Monate später gab mein Pari Boy den Geist auf und dann hab ich den EFlow bekommen, sonst hätte ich ihn immer noch nicht.
Gruß, petra
Gast
 

Beitragvon Gast am 11.04.2006, 09:55

Bin auch bei der AOK Bayern. War kein Problem, sofort genehmigt.
Außerdem kenn ich dort einen "Entscheidungsträger" - hatte also noch nie Probleme. :wink:
Gast
 

Beitragvon Gast am 11.04.2006, 17:48

was kostet der eflow eigentlich , wenn man den so kauft?

gruss
derwolle
Gast
 

Beitragvon Gast am 12.04.2006, 08:43

So um die € 700,00.
Gast
 

Beitragvon Melanie am 20.04.2006, 17:56

Hallo Sebastian!

Ihr müsst natürlich der Krankenkasse schreiben das dein alter Inhalator defekt ist. Zum Beispiel das er den Akku nicht mehr lädt (falls dein alter Inhalator eins hat) oder das dein Akku einfach nicht mehr die Kapazität für deine Inhalliervörgänge hat.
Bei mir war es so, dass mein Akku tatsächlich nicht mehr die Kapazitität hatte. Das haben wir der Krankenkasse mitgeteilt und die haben mir dann den eFlow genehmigt.

Hoffe Dir weitergeholfen zu haben.

Liebe Grüsse

Melanie
Melanie
 

Beitragvon hanson am 24.04.2006, 19:57

Hallo!

Ich bin neu hier.
1) Ich wollte gerne wissen, ob der eFlow wirklich so genial ist, wie man überall hört?
Ich selbst habe einen Master mit LC Plus Vernebler. Laut technischen Daten dürfte der e Flow auch nicht um so viel schneller sein?!
Der e Flow würde mich interessieren, weil ich öfter in Japan bin, und dorthin für den Master immer ein riesiges Spannugswandlerteil mitnehmen muss (110 V).

2) Wenn ich wirklich Gas gebe, brauche ich für meine Pulmozyme-Inhalationen ca. eine halbe Stunde (mit abhusten und allem drum und dran). Manche schreiben, dass sie dann nur 5 - 10 min brauchen? Wird da die Lunge wirklich sauber?
hanson
 

Beitragvon Schlangenlady am 24.04.2006, 21:07

Pulmozyme wirken ja eigentlich erst ein paar Stunden nach der Inhalation ,also ist wichtig, wieviel vom Medikament in der Lunge ankommt und das soll beim eflow mehr sein. Wenn Du während des Inhalierens Atemtherapie machst, dürfte der Master "besser" sein, weil er Dir dafür ausreichend Zeit gibt...
Ich bevorzuge den eflow:je schneller, desto besser!!! Und außerdem völlig lautlos, so schön klein und in so hübschen Farben :D


Uli,43
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Beitragvon Gast am 25.04.2006, 16:43

Hallo Hanson

Sag mal wie inhalierst Du denn? Im Pulmozyme sind 2,5 ml drin. Dafür brauchst Du eine halbe Stunde?

Ich brauche ca. 6 min. (Pari boy + Sprintvernebler) dafür.

Gruß Carmen
Gast
 

Beitragvon hanson am 25.04.2006, 21:51

Hallo!

Na, ja, ich inhaliere halt so, dass ich möglichst alles von dem Zeug reinbekomme. Ich mach auch meine autogene Drainage dabei. Ich versuch halt, möglichst tief (100%) einzuatmen, auch bei den Antibiotika. Ich benutz auch einen Unterbrecher.

Stephan, 33
hanson
 

Beitragvon Christine am 26.04.2006, 20:51

Hi,

bei mir kann eine Pulmozyme Inhalation auch schon mal
eine halbe Stunde dauern. Allerdings nur dann, wenn ich
während dem Inhalieren eine sehr "ausführliche" Drainage
mache. Da atmet man ja dann auch nicht mit jedem Atemzug
durch das Inhaliergerät ein. (Ich habe auch einen Unterbrecher)

Wenn ich "normal" inhaliere ohne Drainage, dann dauert
es mit Unterbrecher ca. 10 - 15 Minuten.

Meinen eflow habe ich schon 5 Tage nach der Verordnung
genehmigt bekommen. Ich bin allerdings nicht bei der
AOK. Habe leider schon viele negative Dinge von Seitens der
AOK gehört. Aber weiterkämpfen! Immer weiter Widerspruch
einlegen. Ach ja, mein Master ist jetzt 7 Jahre alt.

LG Christine
Christine
 

Beitragvon Carmeli am 26.04.2006, 21:29

Also ich weiß nicht, ob die Wirkung durch eine so lange Inhalationszeit nicht sogar abgeschwächt wird.
Denn die Wirkung eines Medikamentes ist ja auch von einer gewissen Konzentration abhängig, die in einer bestimmten Zeit wirkt. Wenn man seitens der Erfinder eine Inhalationszeit für Pulmozyme von 30 min. vorgesehen hätte, dann hätte man sicherlich auch entsprechend große Ampullen produziert.

Also das ist nur so ein Gedanke von mir.

Ich inhaliere immer rasch, mit Pari Dauervernebler und PEP-System kombiniert. Und anschließend kommt die richtige Physiotherapie.

@ Hallo Christine
Also ich persönlich habe gute Erfahrungen mit der AOK, kann mich nicht beschweren. Ich denke, das ist auch von Region zu Region unterschiedlich. Man kann nicht sagen, DIE AOK. Bei uns sind es eher so Kassen, wie Barmer und Knappschaft, die den größten Ärger machen und die meisten Sachen ablehnen.

Gruß Carmen
Carmeli
 

Beitragvon husteonkel am 08.06.2006, 18:55

Ich bin bei der AOK Weiden i.d.OPf bei mir wurde der Pari-E-flow nicht genehmigt. Hab schon das dritte Mal Widerspruch eingelegt und er wurde zum dritten Mal abgelehnt. Jetzt hab ich mir den E-flow selbst gekauft.
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Beitragvon Gast am 08.06.2006, 19:02

Hallo Golli

Wast hast Du denn als Begründung für den eflow geschrieben?

Gruß Carmen
Gast
 

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