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pflegestufe 1 nachuntersuchung vom mdk

BeitragVerfasst: 03.08.2009, 17:03
von nadine1980
hallo meine name ist nadine,
habe eine 9jährige tochter mit muko.
und bei uns kommt am 5.8.09 der mdk zu nachuntersuchung.
kann mir da irgent einer tipps oder änliches geben.auf was man besonderst achten sollte??
weil ich habe imma das gefühl das sie sich damit net wirklich auskennen und schreiben dann nur ihre berichte.will aba auch nicht das dann unse pflegestufe 1 weg ist.

danke im vorraus nadine

Re: pflegestufe 1 nachuntersuchung vom mdk

BeitragVerfasst: 06.08.2009, 19:58
von kokke
Hallo,
ich habe eine 8,5 Monate alte Tochter mit Muko.Habe leider von Pflegestufen keine Ahnung.
Warum bzw. wie habt ihr denn Pflegestufe 1 bekommen ? Und seit wann habt ihr sie ?

Alles gute und viele Grüße

Re: pflegestufe 1 nachuntersuchung vom mdk

BeitragVerfasst: 08.09.2009, 21:17
von schurig
Dazu gibt es einen Leitfaden des Muko e.v. zum herunterladen auf der Homepage.

Ich hoffe, alles ist gutgegangen. Bei "normalem" Verlauf ist 2 Jahre ein gutes Alter, um eine Pflegestufe zu beantragen. Vorher ist es eher unwahrscheinlich, sagt man.

Re: pflegestufe 1 nachuntersuchung vom mdk

BeitragVerfasst: 14.09.2009, 12:42
von Annabell Karatzas
Hier ist der Link zu den Informationen des Muko e.V.
http://www.muko.info/fileadmin/Dokument ... -_2006.pdf

Re: pflegestufe 1 nachuntersuchung vom mdk

BeitragVerfasst: 14.01.2010, 18:54
von ToKaLi
Möchte nur mal anmerken, dass unsere Tochter einen noch recht milden Verlauf hat (Muko beschränkt sich momentan noch "nur" auf die Bauchspeicheldrüse) erst 15 Monate ist und wir seit ihrem 12 Lebensmonat die Pflegestufe 1 haben. Lohnt sich also auch schon eher die Pflegestufe zu beantragen. Aber wohl nicht vor dem 1 Lebensjahr. Haben über zick Ecken in der Familie eine Bekannte, die selber für den MDK arbeitet. Hat uns ein paar "Tipps" gegeben. Unter anderem darf man nicht auf der Medikamentengabe und dem Inhalieren während des Gespräches rum reiten, zählen die eh nicht dazu und erweckt dann wahrscheinlich nur den Eindruck, dass darüber hinaus kein zeitlicher Mehrbedarf besteht. Gut macht sich Krankengymnastik, zustätzliche Arztbesuche die wegen der Muko anfallen (wir dürfen uns jetzt beim Kinderazt 2 mal im Quartal mit Kind vorstellen, damit wir überhaupt die Rezepte bekommen...), bei Babys und Kleinkindern der vermehrte Stuhlgang, der ja auch öftermal in Durchfall ausartet (3-6 Stuhlgänge pro Tag), das Bespucken der Kleidung, nach und während des Essens und das ständige Kleidungswechseln wegen des Schwitzen beim Spielen, Schlafen etc.! Wenn man in der Stadt lebt auch anmerken, dass man zu den Arztbesuchen etc. keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann, wegen der Infektionsgefahr (Wegezeit). Hatten eine Woche nach dem Gespräch den ersehnten Brief im Kasten, obwohl die Frau vom MDK meinte, dass es wohl unwahrscheinlich wäre. Also ruhig probieren und zu Not auch in den Widerspruch gehen.

LG