Iv ohne kind

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Iv ohne kind

Beitragvon Katharina am 30.05.2007, 12:42

Oh man, also aus meiner Kur/Reha wird wie einige von euch wissen aus zeitlichen und privaten gründen nichts, was auch nicht weiter schlimm ist. Allerdings soll ich jetzt zur Iv therapie und zwar ohne meine kleine ...

ich hab echt gedacht, gehts noch, als ich das gehört habe, die schwester meinte so ja ich kann ja mal in der verwandschaft fragen ob sie jemand 2 wochen nimmt, ich fands echt ne frechheit.

vom vater der kleinen bin ich ja seit nem monat getrennt, es besteht kaum kontakt, mit den großeltern väterlicher seits ist sowieso nichts mehr zu reden, meine omas möcht ich das in dem alter auch gar nicht mehr zumuten und meine eltern, naja die arbeiten zwar auch, es lies sich allerdings irgendwie einrichten. aber naja, ich muss 2 wochen in iv und das ist 300 km von zuhause entfernt, sprich da ist nichts einfach was mit hinfahren und besuchen, außerdem find ich es nicht grad von vorteil wenn wir 2 wochen getrennt vonander sind. immerhin is sie noch sehr klein, fängt an zu fremdeln und lauter so sachen.

ich bin jetzt grad einfach nur stinkig, und ich finds auch nicht tragbar ein kind in dem alter 2 wochen weg zu geben egal zu wem... ich denk beovr ich das mach setz ich lieber die iv. in den wind !

musst jetzt mal raus, sry
Katharina
 
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Beitragvon engelchen am 30.05.2007, 13:35

Auf Grund neuer Nutzungsbedinungen sehe ich mich gezwungen meine Beiträge zu löschen, da ich ohne eine erneuerte Anmeldung nicht auf ev. spätere Fragen antworten kann.

engelchen
Zuletzt geändert von engelchen am 13.03.2008, 19:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Katharina am 30.05.2007, 13:54

ja das war ja die schwester von dem krankenhaus dort... ich glaub das is meine 16 iv oder so in 5 jahren ... mein kinderarzt der mich zur iv schicken will ist komplett dagegen das ich mich von lilly trenn, den er meint sie wär 1 zu klein und 2. wenns mir deswegen dann psychisch nicht gut geht gehts mir körperlich auch nicht besser sodass die iv nichts bringen wird.

zu heim iv muss ich sagen ich hab einmal 5 tage noch heim iv gemacht und es war stress und chaos pur. ich hab sehr schlechte venen und bin froh wenn sie überhaupt nen tag mitmachen ...
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Beitragvon meldav am 30.05.2007, 14:22

Also, ich würd mir das mit der Heim IV noch mal überlegen ... ich muss sagen, bei mir ist das alles immer prima gelaufen und ich war froh, dassich sie zu Hause machen konnte. Etwas anderes wärs, wenns mir richtig dreckig ginge, ich glaub dann würd ich ins KH gehen. Hast schon mal über nen Port nachgedacht? Wenn du in 5 Jahren 16 IV hattest (hab ich das richtig verstanden?), dann würd sich das doch sicher lohnen, wenn deine Venen so schlecht sind, ich kenn das Theater mit den Zugängen auch und ich bin auch am Überlegen. Die meisten, mit denen ich gesprochen hab, sind ziemlich glücklich mit ihrem Port und die Heim-IV wär dann sicher einfacher - manchen stechen ihn sich sogar selber an, etc. 300km sind schon sehr weit - bist du "nur" in der Ambulanz betreut? Gibt es vielleicht einen Lungenfacgarzt in der Nähe, der sich auch auskennt und der bereit wäre mit deiner Ambulanz zusammenzuarbeiten? Dann bräuchtest du nicht immer soweit fahren, Sputum könnte er auch untersuchen und je nach Ergebnis mit deiner Ambulanz die weiteren Schritte besprechen, oder evtl. bei der Heim-IV in "notfällen" auch mal schnell zu erreichen. Ich kann dich verstehen, dass du deine Kleine nicht 2 Wochen weggeben willst. Verstehe nicht ganz, weshalb sie nicht einfach bei dir in der Klinik sein könnte ...

Naja, ich will dir jetzt zu nichts raten ... hab nur mal meine Gedanken sprudeln lassen. Lieben Gruß und alles Gute!
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Beitragvon Schlangenlady am 30.05.2007, 17:01

Ich hatte früher Heim-IVs, bei denen ich von einem Pflegedienst betreut wurde. Wenn ein Zugang nicht mehr lief, habe ich dort angerufen und innerhalb einer Stunde kam jemand vorbei, der eine neue Nadel gelegt hat. (Letztes Jahr in der Klinik gings oft auch nicht schneller, bis ein Arzt Zeit hatte...)
Preisgünstiger als ein Klinikaufenthalt dürfte es für die Kasse trotzdem sein, vielleicht wäre das eine Möglichkeit.

Oder Du fährst für ein bis zwei Tage in die Klinik, um Dir einen Port legen zu lassen; hier in München wird das auch ambulant gemacht. Etwa 1 bis 2 Wochen würde ich das Ganze dann aber schon abheilen lassen, bevor Du mit der IV anfängst. Ggf. müsstest Du dann noch klären, ob Du Dir zutraust, ihn selber anzustechen, oder ein Arzt/Krankenhaus in Deiner Nähe die Nadel jede Woche einmal wechselt.
Es wird zwar bei verschiedenen Medikamenten eine dreimalige tägliche Gabe im Abstand von 8 Stunden empfohlen, aber meiner Erfahrung nach werden diese Abstände in den Kliniken auch nicht unbedingt eingehalten und auch eine zweimalige Gabe morgens und abends hilft genauso und ist weniger stressig. Mir gings jedenfalls letztes Jahr in der Klinik mit 3mal auch nicht besser als jetzt zuhause mit 2mal.

Hast Du bei Deinem Ambulanzarzt schon mal nachgefragt, ob Du die Kleine vielleicht mitbringen könntest? Wenn Du auf einer cf-Station bist und vielleicht sowieso ein Einzelzimmer hast...
Oder gibts vielleicht bei der Klinik so ein Ronald-McDonald-Haus? Vielleicht könntest Du mit dem Kind dort unterkommen und sozusagen dort eine Heim-IV, aber mit direktem ambulanten Klinikanschluss machen?

Uli,44
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Beitragvon Quallendenbauchstreichler am 30.05.2007, 17:50

ist das nächste krankenhaus 300km weit weg in dem du deine iv machen kannst?
Quallendenbauchstreichler
 

Beitragvon Carmeli am 30.05.2007, 19:32

Eine neue Flexüle kann man in jedem Krankenhaus legen.
Carmeli
 


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