PEG oder Port

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PEG oder Port

Beitragvon schoenleer am 16.03.2018, 22:08

Hallo,
ich war mit 1,69cm und 43-47kg schon immer untergewichtig. Seit einem Jahr habe ich jedoch aufgrund einem Aspergillom und massiven Aspergillen-Befall der Lunge chronischen Husten und immer mehr an Gewicht verloren. Jetzt bekomme ich ein starkes Anti-Pilz-Mittel, das als Nebenwirkungen Apoetitlosigkeit, trockenen Mund und Übelkeit hat. Das Mittel muss ich 4-6 Monate nehmen bis die Aspergillen (hoffentlich) so dezimiert sind, dass das Aspergillom in der Lunge wegoperiert werden kann. Durch den Pilz und das Medikament habe ich weiter an Gewicht verloren. Ich wiege jetzt 40kg, manchmal etwas darunter. Hochkalorisches Essen, Fresubine, etc reichen offensichtlich nicht aus, um zuzunehmen. Daher steht eine KH Einweisung und künstliche Ernährung im Raum. Alle reden mir zu, ich soll es erst weiter ohne versuchen, jeder hat andere Ideen, bisher ohne Erfolg. Und die Zeit bis zur OP rennt mir weg, bis dahin müsste ich 50kg wiegen. Ich denke nur noch an Essen, Kalorien und Zunehmrn und hab das Gefühl, dass ich es nicht alleine schaffe. Wenn ich mich für zusätzliche künstliche Ernährung in der Nacht entscheiden würde, wie läuft das dann? Läuft das dann über einen Port oder über eine PEG? Was ist besser? Hat die künstliche Ernährung Nachteile? Brauche ich nach KH-Entlassung einen Pflegedirnst oder kann ich das auch alleine? (Hab zwei kleine Kinder zu Hause und keine Lust auf Pflegedienst. Das „normale“ Leben soll möglichste weiter gehen.... ?!?
schoenleer
 
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