Leberzirrhose

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Beitragvon meldav am 20.10.2006, 15:56

Ja, ich denke es hat Vor- und Nachteile, wenn man die Diagnose von Geburt hat. Zum Beispiel, dass man mit der Sache aufwächst, es nicht anders kennt - es ist einfach eine Selbstverständlichkeit. Ich hatte zwar das Glück, dass ich mir dadurch nicht den Kopf über Inhalationen, etc zerbrechen musste, aber andererseits war es ein langer Weg, die Krankheit zu akzeptieren und so ganz hab ich den Prozess wohl auch noch nicht hinter mit. Da ist einfach dieses Denken "Mensch, früher gings doch auch ..." und zu akzeptieren, dass der Körper einfach diese Unterstützung braucht ist nicht so einfach.

Umso stolzer bin ich, was ich mir in den letzten 3 Jahren (vor 3 Jahren war dieser Vorfall) z.B. an Wissen über CF angeeignet habe und in der Ambulanz oftmals auch mit eigenen (bzw. abgeguckten) Vorschlägen und Anregungen dienen kann.

Liebe Grüße, Melanie
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Beitragvon claudia am 21.10.2006, 14:04

Das glaub ich dir, dass es schwer ist, die Krankheit erst mal richtig zu akzeptieren. Ich hätte wahrscheinlich genau so reagiert.
Aber es ist ja schon ein enormer Fortschritt, dass du dich jetzt sehr für die Krankheit und deine Gesundheit interessierst! Mach weiter so!
claudia
 

Beitragvon NiJu83 am 24.12.2006, 19:17

Moin,

meine Leber fiel schon lange Jahre auf, mit hohen Werten und leichten Schmerzen. Vorallem nach der I.V. Seit 1 Jahr weiß ich das ich ne Leberzirrose habe. Das war n echter Schock für mich :shock: !!!!

Ich nehme seit ca. 6 Jahren Ursofalk. Seitdem sind die Schmerzen weg oder nur noch sehr leicht!!! Ich nehme 2 Morgens 1 Mittags 1 Abends.

Eine Leberzirrose entwickeln 40% der CF´ler im Laufe ihres Lebens!!!
Hat mir ein Doc gesagt. Auf ne Prognose wollte er sich nicht festlegen.
Er sagte aber das sich wohl erst eine Fettleber entwickelt und daraus dann eine Zirrose. Die Fettleber kommt wohl durch zu fettiges Essen/Trinken und schlechte BZ-Einstellung + auch Vererbung!!!

MfG NiJu

Ich nimms mit schwarzem Humor (was meine Freunde und Eltern hassen!!! :lol: )
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Beitragvon Carmeli am 25.12.2006, 18:04

NiJu83 hat geschrieben:Moin,

Die Fettleber kommt wohl durch zu fettiges Essen/Trinken und schlechte BZ-Einstellung + auch Vererbung!!!

MfG NiJu


Hallo NiJu
Nicht immer kommt eine Fettleber von fettigem Essen. In einigen Fällen kommt sie auch von Unter- bzw. Mangelernährung.
Liebe Grüße
Carmen
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Beitragvon Heischeisch am 26.12.2006, 20:59

Carmeli hat geschrieben:
NiJu83 hat geschrieben:Moin,

Die Fettleber kommt wohl durch zu fettiges Essen/Trinken und schlechte BZ-Einstellung + auch Vererbung!!!

MfG NiJu


Hallo NiJu
Nicht immer kommt eine Fettleber von fettigem Essen. In einigen Fällen kommt sie auch von Unter- bzw. Mangelernährung.
Liebe Grüße
Carmen

Liebe Carmen,
das ist ja interessant! wie kommt das eigentlich?
Liebe Grüße
Roland
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Beitragvon Tese am 27.12.2006, 12:08

Hier hab mal gegoogelt:

Die Fettleber beruht auf einer Störung des Fettsäure- und Triglyzeridstoffwechsels der Leberzelle und kann daher unterschiedliche Ursachen haben. Der größte Teil der Fettlebererkrankungen beruht auf einem Mißverhältnis zwischen Kalorienzufuhr (über die Nahrung) und Kalorienverbrauch (körperliche Bewegung), das zu einer positiven Energiebilanz (einem Kalorienüberschuss) führt.

Alkohol ist mit einem Brennwert von 7,1 kcal/g sehr energiereich und wirkt an der Leberzelle schädigend. Durch die Metabolisierung mit Hilfe des Enzyms Alkoholdehydrogenase (ADH) entsteht Azetaldehyd. Dieses wird durch die Azetaldehyd-Dehydrogenase (AlDH) zu Essigsäure verstoffwechselt. Beim Abbau von Alkohol durch ADH wird NADH im Exzess produziert, so dass der NADH/NAD-Quotient erhöht ist. Das bedeutet, dass gebildetes Acetyl-CoA nicht abgebaut werden kann und für die Fettsäurebildung v.a. in der Leber genutzt wird.

Fettleber kann auch als Folge von chronischer Mangelernährung (Hunger) auftreten, insofern auch bei Anorexia auftreten. "Fette verbrennen im Feuer der Kohlehydrate": Aus den Kohlenhydraten (Abbaueinheiten der Kohlehydrate --> Monosaccharide wie z.B Glucose) wird in der Leber Glykogen gebildet und gespeichert. Dieses stellt schnell Energie durch Glykogenolyse schnell bereit. Sind die Kohlenhydratspeicher leer, setzt die Glukoneogenese ein. Dabei wird Glukose in Leber und Niere aus Nicht-Kohlenhydratvorstufen synthetisiert, z.B. glukoplastischen Aminosäuren, die vor allem bei Hunger aus abgebautem Muskelprotein gewonnen werden. Wird infolge Mangelernährung oder Hunger nicht genügend Eiweiß (0,8 g/kg Körpergewicht täglich) zugeführt, kommt es zur Störung der Glukoneogenese, weil die zur Fettverbrennung erforderliche Energie aus Muskel- und Bindegewebszellen nicht ausreichend verfügbar ist. Es kommt zur Ablagerung der nicht verstoffwechselten Fette (Triglyzeride) an und in der Umgebung der Leber.


Aber vielleicht kann das Carmen ja noch bisl leicht verständlicher erklären :)

Liebe Grüße Tese
Tese
 

Beitragvon Carmeli am 27.12.2006, 12:33

Tese hat geschrieben:Hier hab mal gegoogelt:
Fettleber kann auch als Folge von chronischer Mangelernährung (Hunger) auftreten, insofern auch bei Anorexia auftreten. "Fette verbrennen im Feuer der Kohlehydrate": Aus den Kohlenhydraten (Abbaueinheiten der Kohlehydrate --> Monosaccharide wie z.B Glucose) wird in der Leber Glykogen gebildet und gespeichert. Dieses stellt schnell Energie durch Glykogenolyse schnell bereit. Sind die Kohlenhydratspeicher leer, setzt die Glukoneogenese ein. Dabei wird Glukose in Leber und Niere aus Nicht-Kohlenhydratvorstufen synthetisiert, z.B. glukoplastischen Aminosäuren, die vor allem bei Hunger aus abgebautem Muskelprotein gewonnen werden. Wird infolge Mangelernährung oder Hunger nicht genügend Eiweiß (0,8 g/kg Körpergewicht täglich) zugeführt, kommt es zur Störung der Glukoneogenese, weil die zur Fettverbrennung erforderliche Energie aus Muskel- und Bindegewebszellen nicht ausreichend verfügbar ist. Es kommt zur Ablagerung der nicht verstoffwechselten Fette (Triglyzeride) an und in der Umgebung der Leber.[/i]

Aber vielleicht kann das Carmen ja noch bisl leicht verständlicher erklären :)
Liebe Grüße Tese


Super Tese
Besser hätte ich das auch nicht sagen können, :P
So aber jetzt im Ernst.

Wird infolge Mangelernährung oder Hunger nicht genügend Eiweiß (0,8 g/kg Körpergewicht täglich) zugeführt, kommt es zur Störung der Glukoneogenese, weil die zur Fettverbrennung erforderliche Energie aus Muskel- und Bindegewebszellen nicht ausreichend verfügbar ist.


Für alles was wir tun, brauchen wir Energie. Schneller Energielieferant sind Kohlenhydrate (KH). Das Gehirn braucht täglich mindestens 12 g KH.
In der Leber, den Nieren und der Muskulatur sind Kohlenhydrate gespeichert. Diese Speicher sind nach ca. 12 Stunden nicht Essens oder nach einen Ausdauerlauf aufgebraucht. Jetzt muss der Körper neue KH bilden. Diesen Prozeß nennte man "Gluconeogenese" also Glucoseneubildung. Diese Glucoseneubildung erfolgt dann durch Aminosäuren, den Bestandteilen des Eiweißes. Dazu wir Muskeleiweiß abgebaut. Hauptproduzent dieser Glucose ist die Leber gefolgt von den Nieren.
Um Fett zu verbrennen braucht der Körper ebenfalls Glucose. Fett ist der größte Energielieferant, den es gibt. Bei Nichtessen und auch bei viel Essen kommt es zu einem Anstieg der Fettsäuren, Triglyceride usw. im Blut. Da die Leber ja für die Energieerzeugung und Umwandlung zuständig ist, "wandern" die Fettsäuren dann in die Leber. Wenn sie dann aber aufgrund von Glucosemangel nicht weiter abgebaut werden können, dann reichern sie sich an und es kommt zur Leberverfettung.

Es kommt zur Ablagerung der nicht verstoffwechselten Fette (Triglyzeride) an und in der Umgebung der Leber


So ist das.

Man kann durch regelmäßige sportliche Betätigung diese Stoffwechselprozesse bis zu einem gewissen Grad trainieren. Ein Mensch, der mehr Muskelmasse zu Verfügung hat, wird in Zeiten von Mangelernährung (bei CF zum Beispiel ein Infekt) mehr Energie (Eiweiß) zur Verfügung haben, als einer, der zart ist und kaum Muskelmasse besitzt.
Mangelernährung entsteht bei CF aber auch durch die Pankreasinsuffizienz.

Liebe Grüße
Carmen
Carmeli
 

Beitragvon NiJu83 am 30.12.2006, 12:13

Na ja ich hab noch nicht erwähnt das ich seit nun leider fast 10 Jahren Kortison nehmen muss (ABPA). Setzt aber gerade das Kortison langsam ab, endlich erlaubt das mein Gesundheitszustand. Das ist wohl auch ein Auslöser dafür.

Unter- oder Mangelernährung kommt nicht in Frage. Ich bin wohl eine der weniger CF´ler die zu viel wiegen!!!! Wird aber auch langsam weniger.

Außerdem ist durch Kortison meine Zuckereinstellung schwierig. Das ist auch ein Faktor der negativen Einfluss hat.

MfG
NiJu83
 
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Beitragvon Renate am 02.04.2007, 12:30

Hallo,
ist jemand von euch jemand den ihr kennt Lebertransplantiert?
Bei meinem sohn macht die leber probleme. eine leberzyrose ist im anmarsch. zwar haben wir noch keine panik, aber informationen sind immer gut. danke im voraus, renate
Renate
 

Beitragvon Trashcruiser am 25.04.2007, 11:29

Möcht auch mal meien Senf dazu geben!

Zu mir meinten mal meine behandelnten Ärzte, als ich so 12 Jahre alt war, dass ich eine Leber hätte, die einem 40 jährigen Alkoholiker ähnelt!!

Nun bin ich 20 Jahre und habe all die exessiven Sachen durch die viele Jugendliche durchmachen müssen (Alkoholvergiftungen, Dauerhaftes Besoffen sein...)

Alles Dinge auf die man auf keinem Fall Stolz sein müsste!!!!!!

Jedoch hat sich meine Leberfunktion nie wirklich viel verschlechtert und hatte auch nie Schmerzen...... bis irgendwann der Zeitpunkt gekommen war, als meine Leber anfing zu streiken und ich dauerhafte Schmerzen hatte. Sodass ich eine Zeit nur noch Wasser trank und mich von Konservierungfreien Speisen ernährte.
(Bin nie zum Arzt gegengen, da ich wusste was mir dort geblüht hätte-Dialyse etc.)

Hat sich zum Glück alles wieder gegeben und ich lebe so wie früher, ausser das ich nur noch in sehr geringer Dosis Alkohol trinke (und das nur sehr sehr selten) und mich viel "Leberbewusster" ernähre!!

(Leber sieht auch, trotz des Zwischenfalles nicht viel anders aus)

Was ich eigentlich damit sagen wollte ist, dass man (zumindestens in meinem Fall) sehr gut mit einer Leberzirrose leben kann---wenn man nur ein wenig aufpasst...

Gibt es denn andere die, trotz "gut " ausgeprägter Leberzirrose gut Leben?

P.S. Nehme auch keine Ursofalk, da ich sie nicht vertrage.
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Beitragvon Renate am 25.04.2007, 12:02

mit einer antwort hab ich nicht mehr gerechnet, umso mehr bin ich erfreut, danke :lol: . nun, mein sohn trink kein alkohol raucht auch keine zigaretten, ernährt sich ganz gut und trotz dem macht seine leber probleme. er hat keine schmerzen dabei, nur dass sie halt im umbau ist und kramfadern hat er auch noch nicht. seine lufu ist sehr gut. in der MHH hat man uns gesagt, dass sein cf-verlauf mehr oder weniger über die leber fortschreitet. auf der einen seite ist man froh, weil so eine leberTr nicht mit einem so hohen risiko verbunden ist, wie eine lungentransplantation. sagte man uns. es gibt wohl sehr wenig cf-patienten die nur eine lebeTr haben.lg
Renate
 

Beitragvon Schlangenlady am 09.06.2007, 22:27

Ich bin heute in einer Zeitung über folgende Meldung gestolpert (abgekürzte Wiedergabe!!):
"Neue Chance bei Leberzirrhose.
Deutsche Wissenschaftler haben eine Therapie entwickelt, bei der Leberzellen vitalisiert werden.
Infos unter http://www.humanautocell.de"

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Beitragvon Heischeisch am 09.06.2007, 22:35

Ist ja cool. Beim dem Link hat sich hinten allerdings ein Anführungszeichen eingeschlichen. Korrekt lautet er http://www.humanautocell.de.

Gerade Lebergewebe scheint für diese Vorgehensweise prädestiniert zu sein.
Und gerade bei Mukoviszidose, wenn auch die Lunge schon beteiligt ist, könnte man einer drohenden Doppelttransplantation aus dem Wege gehen. In einem Dokument ist ein Indikationenkatalog enthalten, den man eigentlich um diesen Punkt erweitern müsste: "im Falle eine Lebertransplantation ebenfalls notwendig würdende Transplantation eines anderen Organs"

Die klinischen Ergebnisse sind vielversprechend:

Klinische Ergebnisse: 90% der Patienten haben sich hinsichtlich der Child-Klassifikation klinisch gebessert. Laborchemisch kam es nach 6 Monaten zu einer signifikanten Abnahme von GOT (41%), GPT (34%), y-GT (53%), LDH (25%), Quick (41%) und Bilirubin (38%). Desweiteren kam es nach 6 Monaten zu einer signifikanten Zunahme der Syntheseparameter Cholinesterase (41%), Albumin (24%), Protein (14%) und der PTT (10%). Bei mehr als 80% der Patienten mit Aszites war dieser nicht mehr nachweisbar. Bei 60% der Patienten mit Juckreiz ist der Juckreiz nach der Hepatozytentransplantation verschwunden. Patienten, welche initial auf der Lebertransplantationsliste standen, mussten im weiteren Verlauf einer Lebertransplantation nicht unterzogen werden.

Wie es scheint, ist das Verfahren allerdings erst an etwa 10-20 Patienten probiert worden.

Ein weiterer Link zum gleichen Thema:
http://www.medizin.uni-tuebingen.de/all ... rsatz.html

Ich denke, die o.g. Firma Humanautocell ist eher der Materialvermarkter, von daher dürften konkrete Anfragen dort fehl am Platze sein.
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Beitragvon Heischeisch am 09.06.2007, 23:24

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Re: Leberzirrhose

Beitragvon Schlangenlady am 12.09.2008, 09:29

Ich habe hierzu gerade einen Zeitungsartikel gelesen, wonach die Kassen diese neue Methode zahlen. Außerdem steht noch da, daß die Leberwerte bei zwei Drittel der Behandelten deutlich besser geworden sind und daß man sich bei der Münchner HumanAutoCell GmbH telefonisch unter 089-45162955 informieren kann..

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