Studium mit CF (Zeiteinteilung, Fehlstd, etc.)

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Beitragvon Jens am 24.11.2005, 17:44

Zuletzt geändert von Jens am 13.03.2008, 20:05, insgesamt 1-mal geändert.
Jens
 

Beitragvon Jess am 24.11.2005, 21:21

Hallo Julia,

ich schliesse mich Deiner Aussage auch an und muss sagen, dass jeder sein Glück selbst in der Hand hat und das auch ausspielen sollte wie es ihm passt =) Und ich finde auch, dass wir im Leben auf so vieles verzichten müssen, früher oder später und da ist es uns ja wohl auch gegönnt wenigstens in der Zeit in der wir es können, das zu tun, was wir möchten!

Hallo Jens,

die Lebenserwartung kann man doch immer noch gar nicht pauschalisieren. Denn es gibt immer noch genügend CFler die früh sterben müssen und eine stärkere Mutation aufweisen und die können nicht im Alter von 80 Jahren auf ihr Leben zurück blicken und sagen " ich habe gemacht was ich wollte und bekomm jetzt nicht die entsprechende Rente" denn sie haben es gar nicht bis zur Einzahlung in die Rentenkasse geschafft. Ich finde das rückt viel zu sehr in den Hintergund, denn die ganzen Kinder die früh sterben werden nicht erwähnt!!!

Natürlich sollte man auch gut vorsorgen, aber das nutzt einem Gesunden der nen Herzinfarkt bekommt und auf der Stelle tot ist auch nix, oder?! +g+

Meine Eltern haben mir auch immer gesagt ich solle viel sparen, bis ich dann mal meinte, ein bisschen was muss man sich auch mal gönnen, denn was nutzt es mir, wenn ich sterbe und hinterlasse 1000de von Euros, die ich besser hätte nutzen können!!!! Ich denke mal es kommt auf den Lebensstandart an und selbst in der heutigen Zeit kann ein Erwachsener der gut vorausgeplant hat von heut auf morgen ohne Arbeit da stehen und was nutze ihm dann die Planung?! *g* Klar er hat Ersparnisse, aber die wollt er sicherlich anders nutzen! *grins*

Ich persönlich finde es schöner auf ein Leben zurück zu schauen in dem man glücklich war, seine Wünsche erfüllen konnte und vielleicht eventuell etwas weniger Geld hatte als gleichaltrige, die statt Studium eine Ausbildung gemacht haben, aber Geld macht noch lange nicht glücklich. Denn man sieht ja was eine Paris Hilton mit ihrem Leben anfängt *sfg* Mit der möcht ich nicht tauschen, auch wenn sie noch so viel Geld hat!

Lieben Gruss
Jess

Dein letzter Satz sagt natürlich, dass Du eigentlich auch der Meinung bist, dass jeder seinem Glück beisteuern soll und nicht hinterherlaufen ;-P
Jess
 

Beitragvon Gast am 24.11.2005, 23:04

Hallo,
also jetzt muss ich auchmal meinen Senf dazugeben:
Klar ist es schön, den "Traumberuf" zu lernen oder dafür zu studieren, aber was nützt mir das, wenn ich totale Schwierigkeiten habe, alles unter einen Hut zu bringen und dann im schlimmsten Fall weder das Studium/ die Ausbildung schaffe noch meine Therapie und mir - da ohne eigenes Geld - auch sonst eben keine Wünsche erfüllen kann, sondern dabei auch noch jeden Cent umdrehen muss?
Mich hätte Tierpflegerin oder Tierärztin als Beruf am meisten interessiert und damals war ich noch "toppfit", aber ich habe mich trotzdem - auchauf Wunsch meiner Eltern-für eine Beamtenausbildung entschieden. Nach der dreijährigen Ausbildung, die ich glücklicherweise problemlos geschafft habe, bin ich in eine eigene Wohnung gezogen, habe mir viele Träume erfüllt (Reisen in die USA,Australien,Dom.Rep.,Bali, Malediven,Kenia,Ägypten usw.). ich bin immer gern shoppen gegangen, oft in Restaurants, habe aber auch immer etwas sparen können.Bis vor ca 1, 5 Jahren habe ich vollzeit gearbeitet, jetzt werde ich dann bald pensioniert, weils mir selbst im Büro jetzt doch zu anstrengend geworden ist. Sicher wird dies immer noch ein finanzieller Einschnitt, aber:
Als Tiepflegerin hätte ich sicher wegen der körperlichen Anstrengung schon viel früher aufhören müssen und als Tierärztin desgleichen.
Überraschenderweise, (auch für mich selbst,denn ich wollte eigentlich keinen Bürojob) hat mir meine Arbeit eigentlich immer Spass gemacht und wurde nie langweilig. Ich konnte mich problemlos für eine IV krankschreiben lassen, ohne Angst um den Job oder Geldprobleme.
Klar, wenn man wie Carmen bereits so gut wie fertig mit der Ausbildung ist, wenn man die Diagnose bekommt, ist das ein Sonderfall. Aber ansonsten kann ich nur jedem raten, sich genau zu überlegen, ob er/sie sich nicht vielleicht mit dem sogenannten Traumberuf etwas vormacht und seine sowieso schon angeschlagene Gesundheit aufs Spiel setzt.
Dazu kommt für mich speziell beim Arztberuf noch folgendes:
- Sicher ist es angenehm, einen verständnisvollen Arzt zu haben, der weiss, was man als Patient empfindet, weil er selbst krank ist. Aber wenn dieser Arzt dann selbst immer öfter krank ist, kann er auch nicht mehr für seine Patienten dasein...
-Eine eigene Praxis fällt eigentlich flach, weil man da ziemlich schnell pleite geht oder anderenfalls seine eigene "Gesundheit" schnell völlig ruiniert.
-Im Krankenhaus steckt man sich am häufigsten mit irgendwelchen resistenten Keimen an und dort will man dann die meiste Zeit verbringen?
-Ständiger Stress, wenn man mal ausfällt ist nirgends angenehm, aber in der Regel kann irgendeine Akte eben doch eher mal auf die Bearbeitung warten als ein Patient...

Ich denke, man lebt nicht, um zu arbeiten, sondern man arbeitet, um leben zu können!

Uli,43,cf/cfrd
Gast
 

Beitragvon Julia am 25.11.2005, 14:48

Anonymous hat geschrieben:Dazu kommt für mich speziell beim Arztberuf noch folgendes:
- Sicher ist es angenehm, einen verständnisvollen Arzt zu haben, der weiss, was man als Patient empfindet, weil er selbst krank ist. Aber wenn dieser Arzt dann selbst immer öfter krank ist, kann er auch nicht mehr für seine Patienten dasein...
-Eine eigene Praxis fällt eigentlich flach, weil man da ziemlich schnell pleite geht oder anderenfalls seine eigene "Gesundheit" schnell völlig ruiniert.
-Im Krankenhaus steckt man sich am häufigsten mit irgendwelchen resistenten Keimen an und dort will man dann die meiste Zeit verbringen?
-Ständiger Stress, wenn man mal ausfällt ist nirgends angenehm, aber in der Regel kann irgendeine Akte eben doch eher mal auf die Bearbeitung warten als ein Patient...



*g* Also, das mag sich jetzt vielleicht völlig blöd anhören,.......aber genau das ist es was ich machen will! :)
Ich möcht keine Praxis, ich möchte ins Krankenhaus. Ich möchte eigentlich keine Familie, ich möchte voll in meinem Beruf aufgehen.
Und ich weiß sehr wohl wie anstrengend der Beruf des ARztes sein kann und auch ist. Eine 80 STd. WOche ist da keine Seltenheit..........aber genaus das ist es was ich machen möchte. Mich völlig der Medizin hingeben (sofern ich mein Studium schaffe).

Grüßle
Julia
Julia
 

Beitragvon Jess am 25.11.2005, 14:57

Grins

wenn du aber doch 80 std. arbeitest, käme dann die eigene Gesundheit nicht wirklich was zu kurz, bzw. fällt dann nicht die ganze Therapie in den Hintergrund? Weil das kannst du ja dann wirklich nicht in den Tag mit einbauen, wenn dieser eh schon mehr Std haben muss als er eigentlich hat ;-)
Jess
 

Beitragvon Julia am 25.11.2005, 15:13

Jess hat geschrieben:Grins

wenn du aber doch 80 std. arbeitest, käme dann die eigene Gesundheit nicht wirklich was zu kurz, bzw. fällt dann nicht die ganze Therapie in den Hintergrund? Weil das kannst du ja dann wirklich nicht in den Tag mit einbauen, wenn dieser eh schon mehr Std haben muss als er eigentlich hat ;-)


Hmm.....das stimmt! Aber da lässt sich sicher was dran drehen!
Aber weisste.....ich hab mir da halt Gedanken drüber gemacht weil viele immer meinen: Arzt.....der ist immer im Stress, der schafft so viel,...! Und ich bin mir schon im klaren darüber, dass es 80Std-Wochen gibt. Und wenn es mir dementsprechend geht, dann werde ich auch nur das schaffen was zu schaffen ist!
Die Gesundheit ist unser Kapital....das weiß ich nur zu gut.
Wie gesagt, es ist nur.......ich bin mir schon bewusst was da auf mich zukommen könnte und wohl auch wird!
Julia
 

Beitragvon Jess am 25.11.2005, 18:08

Naja ich denke mal Du kennst am besten Deine Grenzen und wirst diese auch am Besten austesten können oder eher ausnutzen.

Ja dass Du dir über das alles Gedanken gemacht haben musst ist schon klar. Du sollest Dir dann nur nie vornehmen Chefarzt zu werden. Und wenn ich bedenke wie viele Stellen in den KHs abgebaut werden wird es auch eine harte Nuss werden sich zu beweisen. Aber ich denke mal da bist Du so und so nicht die Einzige auf dem Arbeitsmarkt die sich später solche Gedanken machen muss ;-) Ich drück Dir die Daumen, dass es alles so klappt wie Du es Dir vornimmst und zu Deiner vollen Zufriedenheit. Vielleicht solltest Du dir aber auch ein Hintertürchen offen halten, was Du machen willst, falls dies nicht so abläuft wie du möchtest.

Lieben Gruss Jess
Jess
 

Beitragvon Carmeli am 25.11.2005, 18:26

Hallo Julia

ich könnte jetzt einmal ketzerisch fragen, was die 80-Stunden-Wochen beinhalten soll, Deine eigene Therapie oder Deine Tätigkeit mit Stationsarbeit als Ärztin. Ich will Dir ja nicht den Enthusiasmus nehmen, aber Du solltest zur Realität zurück kehren.

Du schreibst:

Also....ich studiere nun seit ein paar Wochen. Und ehrlich gesagt.....momentan weiß ich selber noch nicht so genau wie ich das mit der Zeit, den Arztterminen, der Therapie usw. hinbekommen soll.


Du wirst in Deinem Leben nie mehr Zeit und Freiraum haben(das Rentendasein ausgenommen), als während Deiner Studienzeit.

Wenn Du jetzt schon Probleme hast, dann frage ich mich, wie es 6 Jahre später sein wird, wenn sich Dein Therapieaufwand aufgrund des Alters vielleicht sogar noch erhöht hat.

In "meiner" vorherigen Klinik war ich fast jeden Tag von 7.00 bis ca. 21 Uhr auf Arbeit (das entspricht in etwa dem, was Du für Dich planst, man macht in der Regel noch zusätzlich 4-5 Dienste im Monat). Für Therapie war damals kaum Zeit. Wenn man dann von Arbeit nach Hause kommt, hat man die Wahl: entweder inhalieren und Physio oder essen oder mal etwas lesen. Bereits nach 10 Wochen war ich krankenhausreif. Nach anderthalb Jahren entschied ich mich, das zu ändern.
So ein Alltag, den Du Dir wünschst, macht selbst Gesunde fix und fertig.

Ich achte heute auf eine regelmäßige Arbeitszeit, das heißt 40 Stundenwoche, maximal 3 Dienste im Monat, die Dienste so gelegt, dass ich anschließend nach Hause gehen kann (also entweder Freitag oder Samstag Dienst)
Dazu kommen noch Weiterbildungen, die nach der Arbeitszeit stattfinden.
Meine Therapie (ich habe einen leichten CF-Verlauf) beträgt derzeit mit Sport, Physiotherapie, Inhalieren und i.V.-Therapie 3,5 Stunden pro Tag.
Dieser Luxus ist mir nur gegönnt, weil ich ihn mir so organisiert habe. Das Resultat: (mal abgesehen von 4 Wochen REHA) kein Arbeitsausfall.

Also Julia, absolviere erst einmal das Studium erfolgreich und schau, wie es Dir dannach geht und dann kannst Du Deine Arbeitszeit planen.

Ein Medizinstudium ist eines der interessantesten und abwechslungsreichsten Studien.
Es heißt ja nicht unbedingt, dass man im KH oder einer Praxis arbeiten muss. Es gibt nach diesem Studium sehr viele Möglichkeiten.

Gruß Carmen
Carmeli
 

Beitragvon Julia am 26.11.2005, 15:51

Die 80Std-Woche ist MIT Not-, Nachtdienst und anderem sämtlichen Zeugs.
Und vielleicht habe ich mich da unglücklich ausgedrückt, aber ich weiß dass man nicht wöchentlich 80Std hat sondern das ab und an mal vorkommen kann!
Julia
 

Beitragvon Gast am 27.11.2005, 12:07

Hallo Julia,
ich will jetzt keine ausufernde Diskussion führen. Aber die 72- Stundenwoche ist für sehr viele Ärzte eher die Regel, als die Ausnahme.

Gruß Carmen
Gast
 

Beitragvon Julia am 27.11.2005, 19:22

Anonymous hat geschrieben:Hallo Julia,
ich will jetzt keine ausufernde Diskussion führen. Aber die 72- Stundenwoche ist für sehr viele Ärzte eher die Regel, als die Ausnahme.

Gruß Carmen


Ja, für viele Ärzte! Aber gibt es denn im Berufsleben nicht auch so ne Art "Nachteilsausgleich"? Ein kranker Mensch kann ja nicht so schaffen wie ein gesunder Mensch. Also, weisste...nur ein halber "Ärzteauftrag".
Hast du da Erfahrung? Habe halt gehört dass es das gibt!
Julia
 

Beitragvon Carmeli am 28.11.2005, 19:07

Ja, für viele Ärzte! Aber gibt es denn im Berufsleben nicht auch so ne Art "Nachteilsausgleich"? Ein kranker Mensch kann ja nicht so schaffen wie ein gesunder Mensch. Also, weisste...nur ein halber "Ärzteauftrag".
Hast du da Erfahrung? Habe halt gehört dass es das gibt!


Hallo Julia

Nachteilsausgleich in der Medizin? Arzt sein, das ist Berufung. Entweder Du bist mit Lust und Liebe und Engagement dabei oder Du läßt es.
Einerseits willst Du 80 Stunden schruppen und andererseits willst Du Nachteilsausgleich.

Stell Dir vor, Du kommst in die CF-Ambulanz, hast hohes Fieber und bekommst kaum Luft, und Du brauchst eine ausührliche Beratung und ein Sauerstoffgerät, willst Heim-i.V. machen. Und in diesem Moment ist es 12.00 Uhr und Dein Arzt nimmt gerade seinen Nachteilsausgleich weil er chronisch krank ist. Wie zufrieden wärst Du dann mit Deiner Behandlung?

Du hast als Schwerbehinderter das Recht, keine Überstunden machen zu müssen, und Du bekommst 5 Tage mehr Urlaub.

Wenn es Dir finanziell reicht, kannst Du ja halbe Tage machen. So kannst Du aber keine vernünftige Facharztausbildung absolvieren.
Und wenn Du Dich gleich nach dem Studium mit einem Nachteilsausgleich bewirbst, dann weiß ich nicht wo Du diese Stelle finden möchtest.

Die Patienten freuen sich immer, wenn auch am Wochenende "ihr" Arzt da ist.

Gruß Carmen
Carmeli
 

Beitragvon Julia am 28.11.2005, 19:47

Carmeli hat geschrieben:
Ja, für viele Ärzte! Aber gibt es denn im Berufsleben nicht auch so ne Art "Nachteilsausgleich"? Ein kranker Mensch kann ja nicht so schaffen wie ein gesunder Mensch. Also, weisste...nur ein halber "Ärzteauftrag".
Hast du da Erfahrung? Habe halt gehört dass es das gibt!


Hallo Julia

Nachteilsausgleich in der Medizin? ....


Also, ich weiß nicht! Entweder ich drück mich so undeutlich aus, oder ich werd hier missverstanden!
So krass habe ich das garantiert nicht gemeint!
Aber es ist doch wohl logisch, wenn jemand nicht das ganze Pensum schafft, dann macht er weniger! Berufung hin, Berufung her! Nur weil jemand weniger Stunden schafft heisst das nicht dass er nicht mit Leib und Seele Arzt ist. Ich würd meinen Arzt lieber daheim sehen als wenn er hier ohne Konzentration, total neben der Kappe und völlig erschöpft neben mir sitzt! Man ist auch nur ein Mensch!

Gruß Julia
Julia
 

Beitragvon Gast am 28.11.2005, 22:25

Naja, Julia
aus meiner Erfahrung wird man sehr schnell als Stationsarzt eingesetzt, und in vielen Häusern ist man dann für die Sation verantwortlich. Wie Du Dir Deine Arbeit einteilst, ist letztendlich Deine Angelegenheit.

Vieleicht wäre ja eine Rehaklinik für Dich gut geeignet. Da muss man zwar lange Briefe schreiben aber vom Arbeitspensum ist es vielleicht nicht si extrem wie in manchen Städtischen Krankenhäusern.

Siehst Du fern, in Berlin demonstrieren gerade die Ärzte.

Gruß Carmen
Gast
 

Beitragvon Gast am 29.11.2005, 12:39

Anonymous hat geschrieben:
Siehst Du fern, in Berlin demonstrieren gerade die Ärzte.

Gruß Carmen


Jaja, verfolge ich schon seit langem mit!!!!! Kann ich gut nachvollziehen! Bei uns in Ulm wird auch immer wieder gestreikt.
Natürlich wären andere Arbeitsbedingungen wirklich besser! Hoffe doch dass sich da was tut!!!

Grüßle
Julia
Gast
 

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