Gott und Krankheit und CF

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Gott und Krankheit und CF

Beitragvon Gast am 20.05.2006, 23:35

Den Menschen zeichnet aus, dass er einen Willen hat, und lieben kann. Vielleicht gehört es nicht ganz hierher, etwas schnulzig aber schön. Aus der spanischen Sprache:

Fast alle können "wollen" (querer), aber wenige können lieben (amar).
Lieben und Wollen ist nicht das Gleiche.
Lieben ist Leiden
Wollen ist Genießen.
Wer liebt, beansprucht zu dienen.
Wer liebt gibt sein Leben.
Wer will, beansprucht zu leben
und niemals zu leiden.

Wer liebt, kann nicht denken, er gibt alles.
Wer will, möchte vergessen und niemals weinen.

Der Wille kann plötzlich aufhören,
die Liebe kennt kein Ende.

Viele können wollen ,aber wenige können lieben.

Lieben ist der Himmel und das Licht
es ist die totale Fülle
es ist das Meer, das kein Ende hat
es ist der Glanz und der Friede

Das Wollen ist das Fleisch und die Blüte
es ist die Suche nach der dunkelsten Ecke
es ist Leidenschaft und flüchtiger Wunsch.

Fast alle können wollen, aber fast niemand kann lieben.
Gast
 

Beitragvon Gast am 03.08.2006, 13:14

Hi Leute...
Ich möchte mal meine Sicht zu dem Thema abgeben.

Es ist immer schwer über Glauben zu diskutieren, denn Glauben hat
ablsolut nichts mit Logik zu tun. Es gibt immer Punkte, wo man Dinge nicht
verstehen kann. Man muss sie einfach glauben. (Was zugegeben nicht
immer einfach ist.)

So jetzt zu mir: (jetzt 30 Jahre alt, CF)
Ich war früher zwar immer der Meinung, dass es etwas geben muss,
das größer ist und sozusagen die Fäden in der Hand hält.
Aber mit christlichem Glauben oder Kirche wolte ich nix zu tun haben.

Ich hatte immer die die gängigen Vorurteile im Kopf:
Kreuzzüge, Hexenjagd, Unterdrückung durch Kirche und ihre
Machtspiele im Mittelalter...etc die Liste ist lang.
Das kann ja nichts Gutes sein.

Ich war damals mental ziehmlich unten wegen Krankheit und
Lebenserwartung usw. Habe mich dann ganz schön gehen lassen
und versucht mein restliches besch***enes Leben zu "geniessen".
Das hat dann eine Menge Probleme mit sich gebracht,
denn ich habe viele dumme Dinge getan (Drogen, Gesetzeskonflikte...)
Das ging dann ein paar Jahre so und es ging mir immer schlechter.
Ich steuerte also schnell auf mein von mir prognostiziertes
Ziel (Ich werde sowieso keine 30) zu.

Es kam wie es kommen musste. Ich landete im krankenhaus mit
schwerer Lungenentzündung und Fieber.
In einer der ersten Nächte wachte ich auf und wusste irgendwie,
dass ich sterben werde. Also, das ist schwer zu beschreiben.
Irgendwie war das für mich der Moment, in dem sich entscheidet,
ob ich lebe oder sterbe.

Ich hatte tierische Angst. Mir wurde klar, ich will noch nicht sterben.
Meine ganze Gleichgültigkeit dem Leben gegenüber war weg.
Was macht man in solch einer Situation ?
Ich betete zu Gott. Ich sagte ihm:"Bitte, lass mich nicht sterben...
Ich werde auch mit dem ganzen Unsinn aufhören... Ich will leben."

Er hat es sich wohl anders überlegt und ich habe diese Zeit überstanden.
Ich habe angefangen "besser" zu leben. Alles Selbstzerstörerische
weggelassen. Es ging mir immer besser, aber mit Glauben hatte ich
nichts zu tun. Ich hatte meine Abmachung mit Gott - aber mehr nicht.
Ich lernte dann meine jetzige Ehefrau kennen. Sie war gläubig,
ging in eine Gemeinde, las die Bibel usw.

Oh Mann, was haben wir diskutiert. Ich hatt ja immer noch meine
Vorurteile. Wir kamen bei den Diskussionen immer zu dem Punkt,
wenn ich sie mit meinen Totschlagargumenten konfrontierte,
(z.B. Machtmißbrauch der Kirche, Kreuzzüge ...)
dass sie sagte, das kommt aber garnicht aus der Bibel. Das steht da
garnicht drin. Diskussion zu Ende.

Also habe ich mir ein Neues Testament besorgt und gelesen,
um mir wieder Argumente gegen ihren Glauben zu besorgen.
Was soll ich sagen... alle meine Vorurteile wurden beseitigt.
Die Worte von Jesus haben mich total angesprochen. Ich habe mich
bekehrt... Ich ... was keiner der mich, mein Leben und meine Sprüche
von früher kannte, glauben konnte. Die meisten denken bis
jetzt wahrscheinlich noch, meine Frau hätte mir eine Gehirnwäsche
verpasst. In Wirklichkeit waren es aber die Worte von Jesus.

Soviel zu meiner Geschichte.
Was man nicht in einen Topf werfen darf, sind Kirche und Glauben.
Die Kirche und bekennende Christen haben früher - wie heute noch -
wirklich schreckliche Dinge im Namen Christi getan. Aber das alles nichts mit der Lehre von Jesus Christus in der Bibel zu tun.

Ich kann jedem nur empfehlen sich mal das Neues Testament
durchzulesen. Man bekommt es ganz leicht überall und es ist auch
nicht sehr dick. Lest es und fühlt mal, ob es euch anspricht.
Ein Pastor von uns hat mal gesagt:
"Man muss sich mit der Bibel beschäftigen... denn entweder ist es
der größte Betrug und man muss ihn entlarven, oder es ist die
Wahrheit, dann muss man sie lesen, daraus lernen und glauben."
Naja, ausserdem gehört sie ja wohl zur Allgemeinbildung ;)

Mir hat der Glauben, den ich geschenkt bekommen habe sehr
viel neue Lebensqualität gegeben. Ich frage nicht mehr, wie Gott
es zulassen konnte, dass ausgerechnet ich eine so schwere Krankheit
habe. Ich habe jetzt trotz der Krankheit ein so reiches Leben,
um dass einen gesunde Menschen nur beneiden können.
Wer weiß, ob ich jemals nach Gott gefragt und ihn kennengelernt
hätte, wenn ich gesund wäre.

So das wurde ja doch eine Menge Text.
Gratulation an die, die es bis hier durchgehalten haben.

Ich wollte nur meine Geschichte und meine Erfahrung zum
Thema "Gott" schildern.
Ich möchte eigentlich nicht weiter diskutieren. Das hat nichts mit
Feigheit oder so zu tun... Wie ich bereits anfangs geschrieben habe,
gibt es Punkte, die man nicht (vielleicht noch nicht ) erklären oder
verstehen kann. Dinge die man einfach glauben muss.
Wer es nicht glauben kann, kann ja mal direkt beim Herrn
darum bitten es zu verstehen und zu glauben.
Einfach ein bischen zur Ruhe kommen und beten.
Er ist immer da.
Gast
 

Beitragvon Elbow am 03.08.2006, 13:19

Ooops... hatte mich garnicht eingeloggt. :lol:
Der vorherige Beitrag ist von mir...

Elbow
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Beitragvon Jens am 03.08.2006, 13:55

Zuletzt geändert von Jens am 13.03.2008, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.
Jens
 

Meine Gedanken

Beitragvon Johannes am 18.09.2006, 12:52

Hallo!

Ich würde hier gerne mal meine Sicht der Dinge darstellen.
Mir geht e von der Krankheit her recht gut, das mag die folgenden Gedanken beeinflussen.

Ich habe mir da einige Gedanken gemacht und finde es für mich angenehm, wenn ich die Ursache meiner Krankheit bei Gott sehen kann - so brauche ich nicht fragen die zermürbende Frage nach dem "Warum?" stellen, sondern kann es für mich so akzeptieren.
Ich glaube daran, dass Gott in irgendeiner Form einen Plan mit mir hat. Im Moment erkenne ich ihn darin, dass mich die Krankheit sehr viel reifer gemacht hat (vor allem als viele Altersgenossen) und eine ruhige Sicht auf die Welt ermöglicht hat.
Zudem glaube ich daran, dass jeder ein Vorteile und Nachteile abbekommen hat bei seiner Geburt oder in seinem Leben: Der eine ist sportlich, der andere gut in der Schule usw. Mich hat Gott mit überdurchschnittlicher Intelligenz gesegnet (ich denke, dass ich das hier so schreiben darf, damit ihr meine Ausführungen versteht *g*), aber dafür eben keine Gesundheit gegeben. So denke ich, dass jeder eben etwas hat...
Auch die christliche (katholische) Lehre gibt mir Kraft: Nicht nur, dass Jesus sich um Kranke und Benachteiligte sorgt, auch die Aussicht auf ein Leben nach dem Tod finde ich hilfreich.

Diese ganzen Punkte machen das Leben für mich erträglich und ich kann jeden Tag versuchen zu genießen, weil diese Gedanken für mich die quälenden Fragen beantwortet haben.
Ich versuche Gott für jeden Tag zu danken und lege jeden Abend mein Aufwachen am nächsten Tag in seine Hände. Das ist für mich ein ganz intensives Erlebnis.

Vielleicht helfen euch meine Ideen ja auch, wenn nicht, ist es aber auch kein Problem,

Alles gute,
Johannes
Johannes
 

Beitragvon Tese am 18.09.2006, 15:50

Ich habe mir da einige Gedanken gemacht und finde es für mich angenehm, wenn ich die Ursache meiner Krankheit bei Gott sehen kann - so brauche ich nicht fragen die zermürbende Frage nach dem "Warum?" stellen, sondern kann es für mich so akzeptieren.
Ich glaube daran, dass Gott in irgendeiner Form einen Plan mit mir hat. Im Moment erkenne ich ihn darin, dass mich die Krankheit sehr viel reifer gemacht hat (vor allem als viele Altersgenossen) und eine ruhige Sicht auf die Welt ermöglicht hat.
Zudem glaube ich daran, dass jeder ein Vorteile und Nachteile abbekommen hat bei seiner Geburt oder in seinem Leben: Der eine ist sportlich, der andere gut in der Schule usw.


Genau so seh ich das auch!!!

Lg Tese
Tese
 

Beitragvon Jens am 18.09.2006, 16:43

Zuletzt geändert von Jens am 13.03.2008, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.
Jens
 

Beitragvon Joui am 18.09.2006, 17:07

Jens hat geschrieben:Aber welchen Plan hat Gott mit Kindern, die bereits ih ihrem zweiten Lebensjahr aus dem Leben scheiden?


sowas ähnliches hab ich mich auch schon oft gefragt. erst neulich wieder, nachdem ich von der dritten beerdigung zurück kam und meinen eigenen gedanken nachhängen konnte... das war die zweite beerdigung bei der ich dabei war wo der verstorbene das 25te lebensjahr noch nich ma erreicht hatte...
wenns einen gäb - geiler gott. auf jeden fall!!!
ohne klappts jedenfalls irgendwie auch. wie johannes schon vorher geschrieben hat, brauch man sich dann wenigstens nich die frage nach dem "warum" stellen.
Gruß, Johannes



Es war. Es wird nie wieder sein.
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Beitragvon Johannes am 18.09.2006, 17:14

Aber welchen Plan hat Gott mit Kindern, die bereits ih ihrem zweiten Lebensjahr aus dem Leben scheiden?

Ich würde mir nicht anmaßen, alle Pläne zu kennen. Es kann doch auch sein, dass diese Menschen innerlich glücklich sind oder waren. Auch wenn Menschen sich nicht bewegen oder nicht so gut artikulieren können, z.B. Stephan Hawking, kann es ihnen doch auf einer anderen "Ebene" gut gehen, oder?

Aber wie erkläre ich mir meine Krankheit ohne Gott? Wer hat da einen "Fehler" gemacht?

Johannes

p.s. Habe gerade wieder Nietzsches Werk mit dem berühmten Zitat "Gott ist tot. Und wir haben ihn getötet." gelesen. Das finde ich einen schönen Denkanstoß, denn wenn wir Gott verneinen werden wir unser eigener Gott - und das möchte ich ehrlich gesagt nicht verantworten.
Johannes
 

Beitragvon claudia am 18.09.2006, 17:19

Johannes hat geschrieben:Aber wie erkläre ich mir meine Krankheit ohne Gott? Wer hat da einen "Fehler" gemacht?


Tja, das war dann in dem Fall die Natur. Die Genexpression ist ja wirklich sehr komplex und da passiert dann halt mal so ein GENdefekt. Das würd ich alles nicht auf Gott schieben, wenn ich an ihn glauben würde.
Ich finde es nicht richtig, alle Fehler einem Gott zuzuschieben.
claudia
 

Beitragvon Heischeisch am 18.09.2006, 17:23

Johannes hat geschrieben:Aber wie erkläre ich mir meine Krankheit ohne Gott?

Ich finde, die Frage nach Fehlern oder dem berühmten "Warum" sind auch ohne den Glauben an Gott für sich beantwortbar.
Ich für meinen Teil habe die CF meines Sohnes noch nie (ich darf das wirklich so sagen!) als Fehler angesehen. Und meine Frau und ich haben uns absolut niemals die Frage nach dem "Warum" gestellt. Ich finde es ehrlich gesagt, furchtbar platt, wenn Menschen fragen: "Warum (ich)!"
Aber ich respektiere jeden Weg, einen Glauben zu finden (denn wer tut das, mich eingenommen, nicht?!), solange er keine Schmerzen zufügt.
Liebe Grüße
Roland
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Beitragvon Gast am 18.09.2006, 17:25

[Ich] finde es für mich angenehm, wenn ich die Ursache meiner Krankheit bei Gott sehen kann - so brauche ich nicht fragen die zermürbende Frage nach dem "Warum?" stellen, sondern kann es für mich so akzeptieren.
Ich glaube daran, dass Gott in irgendeiner Form einen Plan mit mir hat.


Fehler hätte ich also nur in dem Zusammenhang benutzt, dass es nicht von Gott kommt. Ich glaube, dass Gott die Natur erschaffen hat, also auch Mutationen. Aber weil es im Grunde "erfolgreich" ist und funktioniert, ist es für mich kein Fehler von "ihm".
Daher schiebe ich "ihm" auch nichts zu, sodern erkläre es mir so...

Aber das ist wie gesagt mein Weg, damit klar zu kommen.

Johannes
Gast
 

Beitragvon claudia am 18.09.2006, 17:31

Heischeisch hat geschrieben:Ich für meinen Teil habe die CF meines Sohnes noch nie (ich darf das wirklich so sagen!) als Fehler angesehen. Und meine Frau und ich haben uns absolut niemals die Frage nach dem "Warum" gestellt.


Schade, dass nicht alle Eltern so denken!
claudia
 

Beitragvon nonadjustedalpha am 18.09.2006, 17:44

Was Nietzsche, glaube ich, damit meinte, ist nicht nur die VErneinung von Gott, sondern die Verneinung von jedweder moralischer Autorität. insofern ging es ihm gar nicht um die Existenz eines Gottes an sich, sondern um seine moralische Autorität. Nietzsche hat ja auch den kategorischen Imperativ von Kant abgelehnt. Für ihn sollte jeder Mensch über sich selbst, durch sein eigenes Ego zu den Gesetzen kommen, die ihn leiten sollen. Insofern sollte jeder sein eigener Gott sein. Diese Vorstellung finde ich eigentlich gar nicht beunruhigend. Im Prinzip: "Werde, der du bist"

(das sind übrigens die Deutungen eines 16-jährigen, ich habe Nietzsche damals so verstanden, hab ihn seit dem nicht wieder angefasst...kann gut sein, dass ich mich irre...)

Genexpression...gut, wir bilden eine Kausalkette von CF bis zu den NAtrugesetzen, nach dem Motto: "Genexpression aufgrund biologischer Gesetze, biologische Gesetze aufgrund chemischer Gesetze, chemische Gesetze aufgrund physikalischer Gesetze, physikalische Gesetze aufgrund??"
Warum habe ich kein CF und meine Freundin schon? Was ich damit sagen wollte, NAturgesetze geben einem kein Warum, die geben höchsten ein Wie.
Man könnte natürlich an den Zufall glauben und nicht an Gott...

Lg, johannes
nonadjustedalpha
 

Beitragvon claudia am 18.09.2006, 17:52

nonadjustedalpha hat geschrieben:Genexpression...gut, wir bilden eine Kausalkette von CF bis zu den NAtrugesetzen, nach dem Motto: "Genexpression aufgrund biologischer Gesetze, biologische Gesetze aufgrund chemischer Gesetze, chemische Gesetze aufgrund physikalischer Gesetze, physikalische Gesetze aufgrund??"


Das kann man in dieser Reihenfolge nicht sagen.

nonadjustedalpha hat geschrieben:Warum habe ich kein CF und meine Freundin schon? Was ich damit sagen wollte, NAturgesetze geben einem kein Warum, die geben höchsten ein Wie.


Mir geben sie schon ein WARUM, weil ich weiß, wie diese Mutationen entstanden sind und mit welchen Mechanissmen, die überall in der Natur vorkommen. Ob das Zufälle sind oder nicht, kann man noch nicht mit
Bestimmung sagen. Für manche ist es Gott, für mich ist es der Lauf der Natur.
claudia
 

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