gewissen = konflikt

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gewissen = konflikt

Beitragvon luftloch am 13.12.2007, 12:10

hallo miteinander,

ich hab jetzt schon länger mal hier im forum ein bisschen rum gelesen, und muss sagen das ich schon irgendwie erstaund bin das es nicht nur mir so geht. also ich meine quasi alles, von ämterdingen bis lungenkeime und weiß der teufel was. also ich hab halt auch muko (oder wie des heißt :)) bin 21 und frag mich schon oft check ich des jetzt nicht oder wie. um mal zum punkt zu kommen, ich hab mir jahre lang vorwürfe gemacht z.b. wenn ich schon wieder krank war und nicht in die schule oder arbeit gehen konnte. mein lehrer hat mich in der grundschule mal zusammengeschissen weil ich gehustet hab und er hat irgendwas nicht verstanden oder der andere musste es wiederholen. ja keine ahnung ich hab echt jahre lang gewissenskonflikte gehabt ob ich jetzt das arschloch bin oder nicht. als ich mal eine ausbildung angefangen habe, wollte ich mich unbedingt wies nur irgenwie geht durchbeissen, doch ich kam nicht hinterher. das ständige hinterherlaufen ging mir dann mal irgenwann so auf den sack, dass ich bis heute irgendwie keinen bock mehr habe was anzufangen. jetzt ist meine frage: muss ich mir jetzt vorwürfe machen, denn das mache ich immer und immer wieder ich glaube ich hab schon voll den schatten weg deswegen. aber ich weiß genau sobalt ich wieder einer verpflichtung nachgehe, geht bei mir nix, da kann ich es mir so schön reden wie ich will.

ist schon irgendwie verrückt!? oder?
luftloch
 

Beitragvon Carmeli am 13.12.2007, 19:41

Hallo Luftloch

Also wenn Du regelmäßig Deine Therapie machst, sprich täglich inhalieren, täglich Physiotherapie und Sport, regelmäßige Einnahme der Medis und regelmäßige Ambulanzbesuche ect. dann brauchst Du Dir gar keine Vorwürfe machen.

Wenn Du eher der Typ bist, der die Dinge schleifen läßt und in der Null-Bock-Therapie-Phase lebst, dann wäre es wichtig in sich zu gehen und Hilfe zu suchen, damit man die Dinge ändern kann. :wink:

Liebe Grüße
Carmen
Carmeli
 

Beitragvon Anouk am 18.12.2007, 22:37

hallo luftloch

ich weiss was du damit meinst... ich fühl mich jedes Mal wenn ich krank bin schuldig dass sich alle so um mich Sorgen machen (müssen) (oder ähnliches in der SChule wenn ich mal wieder leute fragen musste ob ich notizen abschreiben konnte usw.), aber das ist FALSCH... wir CFler können nichts dafür, dass wir krank werden, genausowenig wie alle anderen, dass sie schnupfen kriegen oder so...

mit dem Therapie nicht machen ist das so eine Sache... eigentlich ist man irgendwie schuldig, weil man nicht genug für sich macht, auf der anderen seite ist es schwer die richtige Diziplin durchzuhalten, um es tagtäglich zu machen...

ABER du hast KEINEN Grund dich SCHULDIG zu fühlen wenn s dir nicht gut geht (auch wenn das sehr schwer ist, teilweise und durch Kommentar von anderen so vermittelt wird) ich mein du gibst einem Krebskranken ja auch nicht die Schuld dass er/sie chemo machen muss unddas geld kostet oder??

warum also dir die SChuld für etwas geben worauf du keinen (oder nur beschränkten) Einfluss hast, wie eine Erbkrankheit? Du bist nicht das ARschloch wie du so "schön" formuliert hast... das ist eher der Lehrer, der dir sagt, du sollst nicht husten. Das kann man ja sooo sehr kontrollieren gell *augenroll*

was für eine Ausbildung hast du denn angefangen?

hm Vorwürfe musst du dir nur machen, wenn es so bei deiner Teilnahmlosigkeit bleibt, nicht wenn du etwas versuchst, um aus deinem Loch zu kommen... wie schon von samba gesagt, such dir etwas was dir spass macht und du schaffst, auch wenn du mal fehlst

und red mit den Leuten, sodass sie verstehen, warum du mal fehlst... sonst wird nur auf dir herumgehackt und deine Kollegen sind neidisch weil du eine andere Behandlung bekommst...

also raff dich auf, verlass das Loch in dem du steckst; und mach was aus deinem Leben (auch wenn das zuerst schwer tönt)

liebe Grüsse anouk

ps: wenn du reden willst, schreib mich an (msn oder mail) (icq momentan ausser betrieb xD)
Anouk
 

Beitragvon luftloch am 18.12.2007, 23:41

erstmal danke für eure antworten!

bei mir ist es halt so, dass wirklich so fast alles schief gelaufen ist, von anfang an. mein leben wäre vermutlich genausso beschissen, wenn ich kein cf hätte. doch das kommt ja noch dazu, und wird ja auch nicht besser oder geht irgendwann mal weg. was ich eigentlich auch mit dem thema sagen wollte ist, das es glaub ich auch eine cf'ler krankheit ist sich immer rechtfertigen zu "wollen" (müssen). mir geht es jedenfalls so, dass ich immer erstmal lange erkläre und labber usw., und der oder die andere sagt dann: also ich weiß ja nicht wie es ist, ABER ICH an deiner stelle... und so weiter. kennt ihr das vielleicht ](*,)?

hab schon oft versuchen mir helfen zu lassen, doch die "hilfe" wurf mich in ein immer größeres loch. hab mir auch schon mit diversen btm's versucht zu "helfen", aber längerfristig "hilft" es doch alles nichts. klingt schon irgendwie pessimistisch, doch bei mir ist es die realität. ich bin schon immer ein sehr selbstkritischer mensch gewesen, und habe die fehler immer zuerst bei mir gesucht. doch jetzt erkenne ich immer mehr, dass ich viel zu sehr auf meine eigenen fehler geschaut habe. ich weiß nicht ob es sich noch rentiert zum tausentsten mal von neuem zu beginnen oder einfach den dingen seinen lauf lasse mhh...

was ich auch sagen will, ich habe einfach keinen bock mehr arbeiten zu gehen oder eine ausbildung zu machen. ich bin froh wenn ich einigermaßen meine therapie durch halte, mein gewicht, und es eine erträgliche lebensqualität ist. dafür muss ich ja "eigenltich" schon genug arbeiten. doch wie bringe ich das irgendjemanden der in seiner traumwelt lebt, von wegen "schaffen schaffen häusle bauen, kinder kriegen sonntags in die kirche..." bei? und noch was, wenn ich total fit bin (z.b. nach der i.v.) dann heißt es gleich, dem gehts doch gut der kann doch arbeiten. ich will es einfach nicht, so ist meine meinung. ich hab das bei meiner ausbildung alles nicht unter meinen hut gebracht sprich therapie, arbeit, lernen, freundin... und jetzt will ich es auch nicht mehr wieder versuchen.

arbeiten, inhalieren, i.v. therapie... und irgendwann liegt man im sterben und denkt sich: "was für ein besch... langweiliges leben habe ich gehabt". davor habe ich irgendwie am meisten angst!
luftloch
 

Beitragvon Anouk am 19.12.2007, 13:45

du musst doch eigentlich gar nichts rechtfertigen, vorallem wenn anfängst lange zu erklären, ist es doch oft so, dass es wie eine Entschuldigung aussieht (meine Erfahrung) und dass du Mitleid heischen willst, was du aber denke ich mal, eher nicht willst. Du musst es schon gar nicht versuchen, wenn dein Gegenüber wirklich in einer Traumwelt von schaffen, schaffen, häusle bauen ist, das bringt überhaupt nichts...

das mit also ich weiss ja nicht wie es ist, aber ICH würde... das unterbreche ich immer gerade und sage, du hast gerade gesagt, du weisst nicht wie es ist, also wie willst du mir einen Rat geben... so was in der art... manchmal länger manchmal kürzer aber vom Sinn her...

ich hab es mir abgewöhnt, jedes Mal mich schuldig zu fühlen, wenns mir nicht gut geht, weil dafür kann ich nichts, dafür kann niemand etwas, aber manchmal habe ich dennoch Schuldgefühle wenn meine Mutter sich nebenbei noch um mich kümmert (ich wohne noch zuhause xD) obwohl ich eigentlich helfen will, aber es einfach nicht geht...

arbeiten, inhalieren, i.v. therapie... und irgendwann liegt man im sterben und denkt sich: "was für ein besch... langweiliges leben habe ich gehabt". davor habe ich irgendwie am meisten angst!


das kann ich verstehen, aber selbst wenn du nicht arbeitest, dann bleibt in deiner aufzählung ja nur zwei Dinge "Inhalieren, Iv-Therapie..."
hmm ich denke fast das ist noch langweiliger als mit arbeiten, mal ganz Normal und neutral gesehen...

DAs Leben sollte nicht nur aus diesen beiden Dingen bestehen, sondern auch Spass machen... hast du ein Hobby? jenach dem was es ist gibt es die Möglichkeit das zum Beruf zu machen...

für mich klingt das was du hier beschreibst, fast nach einer Depression... Passivität, Lustlosigkeit usw... aber ich bin keine Psychologin, oder Psychiaterin...
hast du schon deswegen Hilfe gehabt, bzw. ist das die Hilfe die dich noch weiter ins Loch gestossen hast... wie du beschrieben hast? btw: was ist "btm"??

glg anouk
Anouk
 

Beitragvon LauraStern am 19.12.2007, 14:00

:?:
Zuletzt geändert von LauraStern am 13.03.2008, 21:27, insgesamt 1-mal geändert.
LauraStern
 

Beitragvon luftloch am 19.12.2007, 17:31

anouk du hast natürlich schon recht, doch meine verzwickte situation in buchstaben (mit meiner rechtschreibung #-o) zu vertiefen, "blöd"!

ja thema hobbys, eigentlich genug nur ausführen klappt nicht mehr so. nach x umzügen, von der differenz ca. 1000 km, ist wirklich fast nichts mehr davon übrig geblieben. hobbys sind teuer, ich fang ja seit 8 jahren regelmäßig von vorne an. bin auf schiefe bahnen gekommen, bei mir war wirklich schon so ziemlich alles dabei. alles verloren, familie im arsch, falsche freunde, gewalt, und zu guterletzt cf.

psychatrie dort medikamente (z.b. betäubungsmittel) genommen, doch ich bin nicht wirklich fair behandelt worden. alles mögliche schon versucht doch nichts hat wirklich geholfen. deshalb dachte ich immer es liegt an mir. ich bin aus der klappse geschmissen worden, weil ich meine kreon nicht so eingenommen habe wie die es wollten. das muss man sich vorstellen, die wissen nicht mal was das ist, aber schreiben mir vor ich muss es vor ihren augen nehmen (und nicht während des essens z.b.).

wie gesagt mein leben = eine einzige odyssee, ich gib noch nicht auf, doch ich reiß mir auch kein bein mehr aus!
luftloch
 

Beitragvon Schneewittchen am 19.12.2007, 22:42

Ich glaub, Du steckst momentan einfach in einer Phase, in der Dir alles zu viel wird. Du resignierst und meinst, es wäre besser, sich aus allem rauszuhalten, sich zu verstecken, nur um nicht am Leben teilhaben zu müssen, denn es hat Dir ja bis jetzt nicht sonderlich Gutes gebracht.
Du bräuchtest vielleicht jemanden, der Dir zeigt, dass es anders/besser laufen kann und dass es, egal wie die Vergangenheit aussieht, für jeden und immer irgendwie weitergeht. Bei dem einen dauert es länger und es ist beschwerlicher, bei anderen geht es schneller und einfacher. Sein Leben kann man immer in neue Bahnen lenken, sofern man denn will.

Ich zum Beispiel bin seit drei Jahren arbeitslos und hatte auch Phasen, in denen ich nicht mehr wollte und auch alles zu anstrengend empfunden habe, vorallem auch seelisch. Keiner hat mich so richtig unterstützt, auch nicht bei Fragen zum Thema Muko und Beruf. Da kam immer nur "Fang doch einfach mal an und denk nicht so viel drüber nach", bla bla. Wie soll ein Gesunder beurteilen können, was in meinem Kopf vorgeht, welche Ängste ich habe? Wie soll ich anfangen, wenn ich nicht weiß, wie?
Über die Arge bin ich jetzt an den Integrationsfachdienst gekommen, die mir wirklich helfen, die sich meiner auch annehmen. Allein die Tatsache, dass es weitergehen kann, dass die Chance besteht, dass ich mich beweisen kann, die lässt mein Herz höher schlagen. Und der Integrationsfachdienst hat ja nun so seine Kontakte und sucht die Arbeit, die am besten zu mir passt, auch gesundheitlich. Es ist wirklich ein Segen.

Was hälst Du denn zum Beispiel von einer psychologischen Beratung? Die Diakonie bietet sowas kostenlos an. Ich denke, Du brauchst eine Perspektive und vielleicht könnte das der erste Schritt sein, auch, um Vergangenes zu verarbeiten und somit von vorne anzufangen und diesmal richtig?
Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen.
Schneewittchen
 
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Beitragvon Schneewittchen am 19.12.2007, 22:44

Ich vergaß noch etwas:

Also, wenn Du Deine Hobbies nicht mehr so ausführen kannst wie vorher, dann steckst Du wirklich in einer Krise. Such Dir Hilfe. Mir ging es ähnlich. Meinen Hobbies nähere ich mich wieder an und eine Perspektive hab ich auch.
Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen.
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Beitragvon luftloch am 22.12.2007, 23:47

hallo ihr,

sorry, ich weiß nicht ob ich noch drauf antworten kann (sonst müsste ich wahrscheinlich mehrere tage tippen). es ist einfach so eine bescheuerte situation, die man so schwer und nachvollziehbar beschreiben kann. ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich hier hilfe und ratschläge bekomme. doch das habe ich alles schon mal gehört, ist jetzt nicht böse gemeint.


ich weiß auch das ich hifle brauche, und mir bald möglichst suchen sollte. ich zögere halt deswegen, weil es bis jetzt nie was gebracht hatte. vielleicht ist deswegen der innere schweinehund noch schwerer geworden, und sagt " machs morgen, und wenn morgen nicht, dann nächte woche, und wenn nächste woche nicht dann nächstes jahr...." usw.

trotzdem aber vielen dank an alle die mir geantwortet haben! :)

schöne feiertage!

mfg, luftloch
luftloch
 

Beitragvon futura am 24.12.2007, 16:00

Lieber Luftloch,
seit wann werden in der Psychiatrie Betäubungsmittel eingesetzt? Verwechselst du Btm vielleicht mit Benzodiazepinen oder Neuroleptika?
Bist du mal auf eine psychische Erkrankung getestet worden? Laut deinen Postings könnte es sich um eine Persönlichkeitsstörung handeln. Auf jeden Fall solltest du dich behandeln lassen, um deine Lebensqualität zu steigern.
Liebe Grüße
de futura
futura
 

Beitragvon luftloch am 25.12.2007, 02:31

lieber futura das kann man doch sehen wie man will, oder?! nur so, für mich ist z.b. alkohol auch ein betäubungsmittel (im wörtlichen sinne). und glaub mir ich verwechsle da nichts, ich seh vielleicht manche dinge anders als du!

noch schöne feiertage!
luftloch
 

Beitragvon futura am 25.12.2007, 22:00

[quote

Benzodiazepine und Neuroleptika fallen unter das BTM-Gesetz, sind also Betäubungsmittel, lieber Futura :wink:[/quote]

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fr*ss* halten

Benzos und Neuroleptika werden auf ganz normalen Rezepten ausgestellt. Für Btm werden spezielle Betäubungsmittelrezepte benötigt, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Sitz: Berlin) auf Anordnung ausgegeben werden.
futura
 

Beitragvon luftloch am 25.12.2007, 23:20

Fumihiko_Kawatake hat geschrieben:aber in der Psychiatrie werden auf jeden fall auch BTM verordnet

auf jeden fall, ich weiß von einem der morphiumpflaster bekommen hat.

futura hat geschrieben:Benzos und Neuroleptika werden auf ganz normalen Rezepten ausgestellt.

richtig! =D>

und wir haben alle noch was dabei gelernt! das ist doch jetzt wirklich toll, oder!? \:D/
luftloch
 

Beitragvon luftloch am 26.12.2007, 00:25

Fumihiko_Kawatake hat geschrieben:Aber die Medis sind ja eh oft vielseitig einsetzbar....

bei dem waren es z.b. mehrere misslungene operationen (u.a. die bandscheibe) weswegen die schmerzen ohne pflaster kaum zu ertragen wären, laut seiner aussage.

da kann ich schon verstehen, dass man da zusätzlich auch noch depressionen bekommt und psychisch (in einer psychatire) behandelt werden muss und dieses BTM auch in der psychatrie bekommt.... sowas gibts @ liebe futura

also ich hatte mit meiner aussage rein juristisch gesehen nicht recht! also ich bekamm keine btm's sondern sedierend wirkende arzneimittel.

ps: die droge nr. 1 ist cannabis, nicht alkohol und nikotin! :wink:
luftloch
 

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